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Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

VW einigt sich im Abgas-Skandal mit US-Behörden auf Eckpunkte

San Francisco (dpa) - Volkswagen und die US-Behörden haben kurz vor dem Ablauf eines Ultimatums einen Kompromiss zur Lösung der Abgas-Krise in den Vereinigten Staaten ausgehandelt. Entsprechende Eckpunkte stellten die Parteien dem zuständigen US-Richter Charles Breyer bei einer Anhörung zur Prüfung vor. mehr

San Francisco (dpa) - Volkswagen und die US-Behörden haben kurz vor dem Ablauf eines Ultimatums einen Kompromiss zur Lösung der Abgas-Krise in den Vereinigten Staaten ausgehandelt.

Abgas-Skandal: VW einigt sich mit US-Behörden auf Eckpunkte

San Francisco (dpa) - Volkswagen und die US-Behörden haben kurz vor dem Ablauf eines Ultimatums einen Kompromiss zur Lösung der Abgas-Krise in den Vereinigten Staaten ausgehandelt. Entsprechende Eckpunkte stellten die Parteien dem zuständigen US-Richter Charles Breyer bei einer Anhörung zur Prüfung vor. Die Lösung umfasse die Option, dass VW einen Großteil der betroffenen Dieselwagen zurückkaufe und «substanziellen Schadensersatz» an die Besitzer zahle. Der für Hunderte Zivilklagen wegen Verstößen gegen US-Gesetze zuständige Breyer hatte bis heute eine Lösung verlangt. mehr

San Francisco (dpa) - Volkswagen und die US-Behörden haben kurz vor dem Ablauf eines Ultimatums einen Kompromiss zur Lösung der Abgas-Krise in den Vereinigten Staaten ausgehandelt.

Kein endgültiger Verzicht: VW-Vorstände legen Boni nur auf Eis

Wolfsburg (dpa) - Der Vorstand des VW-Konzerns stellt seinen Anspruch auf Bonuszahlungen nur in Teilen zurück und muss keinen endgültigen Verzicht in Kauf nehmen. Zwar behalte der Konzern etwa 30 Prozent der variablen Vergütung der Vorstände ein. Das Geld werde aber in Aktien umgewandelt und geparkt, erklärte der VW-Aufsichtsrat und niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil. Nach Ablauf von drei Jahre werde geprüft, wie sich der Aktienkurs entwickelt hat. Liege der um ein Viertel über dem jüngsten Niveau, werde das Geld ausbezahlt. ... mehr

Wolfsburg (dpa) - Der Vorstand des VW-Konzerns stellt seinen Anspruch auf Bonuszahlungen nur in Teilen zurück und muss keinen endgültigen Verzicht in Kauf nehmen.

Abgas-Krise verursacht bei VW größten Verlust der Konzerngeschichte

Wolfsburg (dpa) - Der Abgas-Skandal hat Volkswagen den größten Verlust in der Konzerngeschichte eingebrockt. Der Autobauer meldete für das Jahr 2015 wegen milliardenschwerer Rückstellungen unter dem Strich ein Minus von 1,6 Milliarden Euro. mehr

Wolfsburg (dpa) - Der Abgas-Skandal hat Volkswagen den größten Verlust in der Konzerngeschichte eingebrockt.

«Dieselgate» brockt Volkswagen größten Verlust der Geschichte ein

Wolfsburg (dpa) - Angesichts der immensen Kosten für den Abags-Skandal muss Volkswagen den größten Verlust seiner Konzerngeschichte verkraften. Im vergangenen Jahr lag das Ergebnis unterm Strich mit minus 1,6 Milliarden Euro massiv in den roten Zahlen. Das teilte der Autokonzern nach einer Sitzung des Aufsichtsrats mit. 2014 stand noch ein Gewinn von knapp 11 Milliarden Euro in den Büchern. Zuletzt hatte es im Jahr 1993 einen Jahresfehlbetrag gegeben, als sich VW ebenfalls in einer Krise befand. mehr

Wolfsburg (dpa) - Angesichts der immensen Kosten für den Abags-Skandal muss Volkswagen den größten Verlust seiner Konzerngeschichte verkraften.

VW-Konzern erhält weitere Freigabe für gut 1 Million Diesel-Rückrufe

Wolfsburg (dpa) - Der Rückruf von millionenfach manipulierten VW-Dieseln in Europa nimmt wieder Fahrt auf. Der VW-Konzern meldet, dass die Behörde die Nachbesserungslösungen bei weiteren 1,1 Millionen betroffenen Fahrzeugen freigegeben hat. Dazu gehören Wgen der Marken VW-Pkw, VW-Nutzfahrzeuge und Audi. Damit erreicht der größte Rückruf in der europäischen Autogeschichte einen wichtigen Meilenstein. Insgesamt hat das KBA laut Volkswagen damit bisher gut 2,5 Millionen Konzern-Fahrzeuge europaweit zur Umrüstung freigegeben. mehr

Wolfsburg (dpa) - Der Rückruf von millionenfach manipulierten VW-Dieseln in Europa nimmt wieder Fahrt auf.

US-Gericht will im Juli über Milliarden-Vergleich von VW entscheiden

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss beim geplanten Milliarden-Vergleich im US-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte auf eine Entscheidung des zuständigen Gerichts warten. Der vorgeschlagenen Einigung zwischen dem Konzern und den Klägern werde er sich erst bei der nächsten Anhörung am 26. Juli widmen, sagte der zuständige Richter. Am Dienstag war bei dem Gericht in Kalifornien ein Vorschlag für einen Kompromiss eingegangen. Insgesamt soll Volkswagen bis zu 14,7 Milliarden Dollar (13,3 Mrd Euro) zum Beispiel an Entschädigungen, Rückkauf- und Reparaturkosten zahlen. mehr

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss beim geplanten Milliarden-Vergleich im US-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte auf eine Entscheidung des zuständigen Gerichts warten.

VW-Konzern macht nächsten großen Schritt bei Diesel-Rückruf

Wolfsburg (dpa) - Der VW-Konzern kommt bei seinen Genehmigungen für die millionenfachen Rückrufe der manipulierten Dieselfahrzeuge weiter voran. Heute habe das Kraftfahrt-Bundesamt die technischen Lösungen für europaweit rund 800 000 weitere Diesel freigegeben, sagte ein Sprecher in Wolfsburg. Darunter befänden sich Varianten des Passat, Passat-Kombi, CC, Alltrack sowie Touran, Audi, Skoda und Golf-GTD. Insgesamt habe der VW-Konzern nunmehr Freigaben für rund 4,6 Millionen Wagen. Damit steuert der Autobauer die Halbzeit-Marke der weltweit 11 Millionen betroffenen Diesel an. mehr

Wolfsburg (dpa) - Der VW-Konzern kommt bei seinen Genehmigungen für die millionenfachen Rückrufe der manipulierten Dieselfahrzeuge weiter voran.

US-Bundesstaaten drohen VW mit neuer Abgasklage

Baltimore (dpa) - Mehrere US-Staaten wollen trotz des ausgehandelten Milliardenvergleichs mit VW eine weitere Klage gegen den Autobauer auf den Weg bringen. Das teilte der Generalstaatsanwalt von Maryland, Brian Frosh, mit. Ein VW-Sprecher wollte den Vorstoß nicht kommentieren. Zwar hatten sich zahlreiche US-Staaten mit VW auf einen Vergleichsvorschlag geeinigt, dabei ging es allerdings vornehmlich um Verbraucherschutzklagen. Die angedrohte neue Klage könnte sich auf Verstöße gegen Umweltgesetze und Luftverschmutzung beziehen. mehr

Baltimore (dpa) - Mehrere US-Staaten wollen trotz des ausgehandelten Milliardenvergleichs mit VW eine weitere Klage gegen den Autobauer auf den Weg bringen.

US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich im VW-Dieselskandal

San Francisco (dpa) - Volkswagen hat im Mammut-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte vorerst grünes Licht vom zuständigen Gericht für einen Milliarden-Vergleich mit US-Klägern erhalten. Richter Charles Breyer, bei dem Hunderte US-Zivilklagen gebündelt sind, gab seine vorläufige Zustimmung zu dem geplanten Kompromiss. Es handele sich um eine faire und angemessene Lösung, befand Breyer bei einer Gerichtsanhörung in San Francisco. VW hatte sich mit Kunden und US-Behörden auf einen Vergleich von bis zu 14,7 Milliarden Dollar geeinigt. ... mehr

San Francisco (dpa) - Volkswagen hat im Mammut-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte vorerst grünes Licht vom zuständigen Gericht für einen Milliarden-Vergleich mit US-Klägern erhalten.

Trotz Dieselskandals verkauft Marke VW wieder mehr Autos

Wolfsburg (dpa) - Die Marke VW hat trotz des Abgasskandals erstmals seit Monaten wieder ein kräftiges Plus eingefahren. Die weltweiten Auslieferungen wuchsen im Vergleich zum Vorjahresmonat um fast 5 Prozent auf knapp eine halbe Million Autos. Das teilte das Unternehmen in Wolfsburg mit. Im Januar waren die Verkaufszahlen zum letzten Mal gestiegen, danach gingen sie zurück. In den USA, wo die Verkäufe im ersten Halbjahr auch wegen eines Diesel-Verkaufsstopps um rund 15 Prozent absackten, steht VW vor Milliardenstrafen. mehr

Wolfsburg (dpa) - Die Marke VW hat trotz des Abgasskandals erstmals seit Monaten wieder ein kräftiges Plus eingefahren.

US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich im VW-Dieselskandal

Wolfsburg (dpa) - VW hat im Mammut-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte vorerst grünes Licht vom zuständigen Gericht für einen Milliarden-Vergleich mit US-Klägern erhalten. Richter Charles Breyer, bei dem Hunderte US-Zivilklagen gebündelt sind, gab seine vorläufige Zustimmung zu dem geplanten Kompromiss. Es handele sich um eine faire und angemessene Lösung, befand Breyer bei einer Gerichtsanhörung in San Francisco. Derweil nehmen Ermittler in Deutschland weitere Verdächtige im Diesel-Skandal ins Visier. Laut Staatsanwaltschaft gibt es Verdachtsmomente gegen vier weitere Personen. mehr

Wolfsburg (dpa) - VW hat im Mammut-Rechtsstreit um manipulierte Abgaswerte vorerst grünes Licht vom zuständigen Gericht für einen Milliarden-Vergleich mit US-Klägern erhalten.

Abgas-Vergleich kostet VW in den USA bis zu 14,7 Milliarden Dollar

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals in den USA voraussichtlich bis zu 14,7 Milliarden Dollar für Rückkäufe, Entschädigungen und Strafen ausgeben. Das geht aus einem Dokument hervor, das US-Kläger bei einem Gericht in San Francisco einreichten. mehr

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals in den USA voraussichtlich bis zu 14,7 Milliarden Dollar für Rückkäufe, Entschädigungen und Strafen ausgeben.

Abgas-Vergleich kostet VW in den USA bis zu 14,7 Milliarden Dollar

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals in den USA voraussichtlich bis zu 14,7 Milliarden Dollar für Rückkäufe, Entschädigungen und Strafen ausgeben. Das geht aus einem Dokument hervor, das US-Kläger bei einem Gericht in San Francisco einreichten. Die Wolfsburger verpflichten sich, die rund 480 000 von der Affäre betroffenen Dieselwagen in den USA zurückzukaufen oder umzurüsten. Der Vergleich ist noch nicht rechtskräftig. Für Deutschland und Europa werde die Einigung in den USA keine Konsequenzen haben, hatte VW zuletzt betont. mehr

San Francisco (dpa) - Volkswagen muss wegen des Abgas-Skandals in den USA voraussichtlich bis zu 14,7 Milliarden Dollar für Rückkäufe, Entschädigungen und Strafen ausgeben.

US-Diesel-Vergleich soll für VW wesentlich teurer werden

Frankfurt/Main (dpa) - Die Aufarbeitung des Diesel-Skandals in den USA könnte für Volkswagen deutlich teurer werden als bisher erwartet. Die Gesamtsumme eines anstehenden Vergleichs mit privaten Klägern und Behörden belaufe sich mittlerweile auf mehr als 15 Milliarden US-Dollar und damit 5 Milliarden Dollar mehr als zuletzt erwartet, schrieb die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Weder VW noch die zuständigen Behörden wollten sich gegenüber Bloomberg dazu äußern. mehr

Frankfurt/Main (dpa) - Die Aufarbeitung des Diesel-Skandals in den USA könnte für Volkswagen deutlich teurer werden als bisher erwartet.


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