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VW

Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

Automobilindustrie: Porsche will VW-Anteil weiter ausbauen

Der Sportwagenbauer Porsche will seinen Anteil an Volkswagen im September über die bereits angekündigten 36 Prozent hinaus ausbauen. "Wir haben fest vor, in diesem Jahr die 51-Prozent-Grenze zu überschreiten", sagte Porsche-Finanzvorstand Holger Härter der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". ... mehr

Der Sportwagenbauer Porsche will seinen Anteil an Volkswagen im September über die bereits angekündigten 36 Prozent hinaus ausbauen.

VW: Porsche will bis September die Macht bei Volkswagen

Der Übernahmekampf zwischen Porsche und VW geht in die entscheidende Phase: Der Sportwagen-Hersteller Porsche will bis zum 2. September seinen Anteil an Europas größtem Autobauer Volkswagen auf knapp 36 Prozent erhöhen. Dies kündigte Porsche-Chef Wendelin Wiedeking am Rande einer Diskussionsrunde im baden-württembergischen Waldachtal an. Mit dieser einfachen Mehrheit hätte Porsche de facto die Kontrolle über VW sicher. Kontrollmehrheit bis September Der Konzern will bis Anfang September seinen Anteil bei VW entscheidend aufstocken. ... mehr

Der Übernahmekampf zwischen Porsche und VW geht in die entscheidende Phase: Der Sportwagen-Hersteller Porsche will bis zum 2.

Erhöhtes Abwärtsrisiko für VW-Aktie

Die erwartete Übernahme von VW durch Porsche hat den Kurs der VW-Aktie gegen den allgemeinen Markttrend nach oben getrieben. Doch verschiedene Belastungsfaktoren drücken derzeit auf die Stimmung und lassen das Rückschlagspotenzial steigen. #   Wiedeking kündigt Kontrolle über VW an Das monatelange Tauziehen um eine Übernahme des Volkswagen-Konzerns durch den deutlich kleineren Autohersteller Porsche hat aktuell einen neuen Höhepunkt erreicht. Laut Porsche-Chef Wendelin Wiedeking wird Porsche am 2. September 2008 die Mehrheit in der Hauptversammlung haben. ... mehr

Die erwartete Übernahme von VW durch Porsche hat den Kurs der VW-Aktie gegen den allgemeinen Markttrend nach oben getrieben.

Automobilindustrie: VW steigt zum drittgrößten Autobauer auf

Der deutsche Autokonzern Volkswagen ist zum drittgrößten Autobauer in der Welt aufgestiegen, Das berichtet "Bild.de" unter Berufung auf aktuelle Absatzahlen aus der Autobranche. Demnach verkaufte der Wolfsburger Konzern in den ersten sechs Monaten 3,31 Millionen Fahrzeuge und damit mehr als sein direkter Konkurrent Ford. Der US-Autobauer verkaufte im ersten Halbjahr 3,22 Millionen Fahrzeuge. ... mehr

Der deutsche Autokonzern Volkswagen ist zum drittgrößten Autobauer in der Welt aufgestiegen, Das berichtet "Bild.

Autobauer: Amerikanische Autofahrer sorgen für dickes Absatzplus

Volkswagen (VW) gibt Gas: Der Wolfsburger Autobauer hat auf dem US-Markt im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie seit sieben Jahren nicht mehr. 2010 lieferten die Deutschen 256.830 Wagen in die USA und damit gut ein Fünftel mehr als noch im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Auch im Dezember trumpfte VW mit einer zweistelligen Wachstumsrate auf. So konnte der Konzern im letzten Monat des Jahres 23.867 Autos und damit 17,1 Prozent mehr als noch vor einem Jahr absetzen. Besonders starke Steigerungsraten verbuchten die Modelle Tiguan und Touareg. ... mehr

Volkswagen (VW) gibt Gas: Der Wolfsburger Autobauer hat auf dem US-Markt im vergangenen Jahr so viele Autos verkauft wie seit sieben Jahren nicht mehr.

Autoindustrie: Toyota bleibt die Nummer eins

Der Autobauer Toyota hat trotz Qualitätskrise im vergangenen Jahr seine Position als Weltmarktführer knapp vor General Motors (GM) verteidigt. Mit einem Absatzplus von acht Prozent kamen die Japaner auf 8,42 Millionen verkaufte Autos. Auf Platz zwei lag der nach seiner Insolvenz erholte US-Konzern mit einem Plus von 12 Prozent auf 8,39 Millionen Stück. GM war acht Jahrzehnte der größte Autokonzern der Welt, wurde aber 2008 von Toyota überholt. Beide Firmen veröffentlichten ihre Absatzzahlen. ... mehr

Der Autobauer Toyota hat trotz Qualitätskrise im vergangenen Jahr seine Position als Weltmarktführer knapp vor General Motors (GM) verteidigt.

VW stoppt am Montag die Produktion

Bei Europas größtem Autobauer Volkswagen werden die Bänder am kommenden Montag still stehen. Der Grund: Die boomende Nachfrage sorgt offenbar für Engpässe bei den Zulieferern. Die "aktuelle Programmsituation" mache diesen Schritt erforderlich, zitieren die "Wolfsburger Nachrichten" einen VW-Sprecher. Nach Informationen der Zeitung ruht dann die Golf-Produktion ebenso wie die Fertigung von Tiguan und Touran. Die Sonntag-Nachtschicht im Karosseriebau des Tiguan soll entfallen. ... mehr

Bei Europas größtem Autobauer Volkswagen werden die Bänder am kommenden Montag still stehen.

Das Rennen um den Auto-Thron

Der Kampf um die Vorherrschaft in der Automobilindustrie wird immer härter. Noch ist Toyota Branchenprimus. General Motors ist nach seiner Insolvenz und der Abschaffung mehrerer Automarken allerdings den Japanern dicht auf den Fersen. Auch Volkswagen kämpft um den Thron der absatzstärksten Autokonzerne. Gefolgt werden die Giganten von Renault-Nissan und Hyundai-Kia. ... mehr

Der Kampf um die Vorherrschaft in der Automobilindustrie wird immer härter.

VW will angeblich Jobs schaffen - aber meist in China

Volkswagen will angeblich in den nächsten Jahren weltweit zehntausende neue Jobs schaffen. Das schreibt die Branchenzeitung "Automobilwoche" unter Berufung auf Konzernunterlagen. Die Zahl der Mitarbeiter in der Marke Volkswagen werde bis 2018 von heute 250.000 auf 290.000 Mitarbeiter steigen. Wehrmutstropfen: "Den größten Zuwachs im Konzern wird es mit 35.000 Menschen in China geben", heiße es in einem vertraulichen Schreiben an die Führungskräfte. Zehntausende Angestellte müssen ersetzt werden Hoffnung gibt es aber dennoch auch für andere Länder. ... mehr

Volkswagen will angeblich in den nächsten Jahren weltweit zehntausende neue Jobs schaffen.

Autokauf: Auslieferung deutscher Neuwagen dauert so lang wie nie

Wer ein neues Auto bestellt hat, muss sich in Geduld üben: Die Käufer von deutschen Neuwagen müssen zum Teil so lange auf ihr Fahrzeug warten wie nie zuvor. Für die Verzögerungen macht der Verband der Automobilindustrie (VDA) zwei Faktoren geltend: Die große Nachfrage - und die Zulieferbetriebe. Das berichtete die "Bild am Sonntag". Audi verzeichnet Rekord bei Aufträgen Bei Audi laufen die Fließbänder heiß: "Derzeit verzeichnen wir den höchsten Auftragsbestand aller Zeiten," sagte Esther Bahne, Pressesprecherin für Vertrieb und Marketing bei Audi der Zeitung. ... mehr

Wer ein neues Auto bestellt hat, muss sich in Geduld üben: Die Käufer von deutschen Neuwagen müssen zum Teil so lange auf ihr Fahrzeug warten wie nie zuvor.

VW-Konzern: Porsche verliert offenbar Hoheit bei Geländewagen an Audi

Im internen Machtkampf der Marken des VW-Konzerns hat Audi gegen Porsche gepunktet: Der Ingolstädter Autohersteller übernimmt die Entwicklungshoheit bei den profitablen großen Geländewagen. Audi-Sprecher Jürgen De Graeve bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Financial Times Deutschland". Zu den großen Geländewagen zählen der VW Touareg, der Audi Q7 und der Porsche Cayenne. Zuletzt lag die Entwicklung dieser Baureihen maßgeblich im Porsche-Entwicklungszentrum. ... mehr

Im internen Machtkampf der Marken des VW-Konzerns hat Audi gegen Porsche gepunktet: Der Ingolstädter Autohersteller übernimmt die Entwicklungshoheit bei den profitablen großen Geländewagen.

Autohersteller verkürzen Werksferien

Die Nachfrage nach Autos hält weiter an, deswegen verkürzen mehrere deutsche Autohersteller nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung wegen der guten Auftragslage die Werksferien über die Weihnachtsfeiertage. Wie die Zeitung schreibt, laufen die Bänder im Opel-Werk in Rüsselsheim eine Woche früher als üblich. Außerdem gebe es im Januar Sonderschichten. Der Münchner Hersteller BMW verzichtet nach Angaben des Blattes in den Werken Dingolfing und Leipzig ganz auf Werksschließungen über die Feiertage. Der Autobauer Audi fährt im Dezember zusätzliche Sonderschichten, unter anderem in Ingolstadt. ... mehr

Die Nachfrage nach Autos hält weiter an, deswegen verkürzen mehrere deutsche Autohersteller nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung wegen der guten Auftragslage die Werksferien über die Weihnachtsfeiertage.

Autoverkäufe in Europa im Oktober weiter rückläufig

Deutschlands Autokonzerne verdienen zurzeit prächtig. Vor allem in Asien und mittlerweile auch in den USA verkaufen BMW, Daimler, Volkswagen und Audi wieder deutliche mehr Fahrzeuge. In Europa und im heimischen Pkw-Markt sieht die Lage dagegen ganz anders aus: In Europa sank die Zahl der Neuzulassungen im Oktober im Vergleich zum Vorjahr um 16,6 Prozent auf 1,03 Millionen. Hierzulande schrumpfte der Automarkt sogar um 20 Prozent. Das gab der europäische Branchenverband ACEA in Brüssel bekannt. Mit dem enormen Rückgang liegt Deutschlands Pkw-Markt sogar noch im europäischen Mittelfeld. ... mehr

Deutschlands Autokonzerne verdienen zurzeit prächtig.

Winterkorn bleibt wohl VW-Chef bis 2016

Volkswagen -Chef Martin Winterkorn soll den Weg von Europas größten Autohersteller an die Weltspitze deutlich länger vorantreiben als bisher bekannt. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" haben sich die Aufsichtsräte jüngst darauf verständigt, Winterkorns Ende 2011 auslaufenden Vertrag Anfang des nächsten Jahres um fünf Jahre bis Ende 2016 zu verlängern. Die Volkswagen AG wollte den "Spiegel"-Bericht am Samstag nicht kommentieren. ... mehr

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn soll den Weg von Europas größten Autohersteller an die Weltspitze deutlich länger vorantreiben als bisher bekannt.

VW-Beschäftigte erhalten 4000 Euro Bonus

Gute Nachrichten für die Mitarbeiter von Volkswagen. Die Gewinne des größten europäischen Autobauers waren zuletzt wieder stark gestiegen. Nun profitieren auch die Beschäftigten vom Auto-Boom. Alle Mitarbeiter in den sechs deutschen Volkswagen-Werken erhalten einen Bonus von 4000 Euro. Das teilte der Betriebsrat mit. Die Summe sei zwischen Vorstand und Gesamtbetriebsrat ausgehandelt worden. ... mehr

Gute Nachrichten für die Mitarbeiter von Volkswagen.


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