Übersicht Hersteller (Quelle: Hersteller)

Milliardäre: Albrecht-Brüder dominieren weiterhin die Liste der deutschen Superreichen

Die Aldi-Besitzer dominieren weiterhin die Liste der deutschen Superreichen. Die Brüder Karl (Aldi Süd, 88) und Theo (Aldi Nord, 86) Albrecht sind auch in diesem Jahr die reichsten Deutschen. In der Rangliste der Milliardäre kommt die Familie Porsche den seit Jahren unangefochten führenden Aldi-Gründern allerdings mit hohem Tempo näher. Dies geht aus der diesjährigen Rangliste der 300 reichsten Deutschen des "manager magazins" hervor. ... mehr

Die Aldi-Besitzer dominieren weiterhin die Liste der deutschen Superreichen.

Automobilindustrie: Bei Porsche stimmen Absatz und Umsatz

Der Sportwagenbauer Porsche bleibt trotz scharfen Gegenwindes aus Nordamerika und auf dem deutschen Markt weiter auf der Erfolgsspur. Vor allem in China und im Mittleren Osten konnten mehr Autos verkauft werden. Dementsprechend meldeten die Stuttgarter für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007/08 (31. Juli) sowohl beim Absatz als auch beim Umsatz neue Rekordwerte - die Zuwächse fielen aber relativ schmal aus. Angaben zum Gewinn machte der Konzern nicht. Die Börse strafte die unspezifischen Aussagen mit einem Kursrutsch ab. Ebenso erging es dem zweiten schwäbischen Autokonzern, Daimler. ... mehr

Der Sportwagenbauer Porsche bleibt trotz scharfen Gegenwindes aus Nordamerika und auf dem deutschen Markt weiter auf der Erfolgsspur.

Verkauf von Autos in USA bricht dramatisch ein

Die Kaufzurückhaltung der Konsumenten angesichts massiv gestiegener Benzinpreise und der Konjunkturflaute haben die Auto-Verkäufe in den USA dramatisch einbrechen lassen. Betroffen sind sowohl heimische Marken, als auch die deutschen Hersteller BMW und Daimler. VW, Audi & Co. - Deutschlands wertvollste Marken Fotoshow - So viel verdienen die Mächtigen im Monat Gehälter - Was Europas Top-Manager verdienen Quiz - Wie gut kennen Sie Volkswagen? Ford meldet Minus von 34 Prozent General Motors verkaufte nach Firmenangaben im September 15,8 Prozent weniger Autos als im Vorjahresmonat. ... mehr

Die Kaufzurückhaltung der Konsumenten angesichts massiv gestiegener Benzinpreise und der Konjunkturflaute haben die Auto-Verkäufe in den USA dramatisch einbrechen lassen.

6000 Euro Erfolgsbeteiligung für Porsche-Beschäftigte

Angesichts einer "außerordentlich positiven Geschäftsentwicklung" erhalten die Beschäftigten bei Porsche in diesem Jahr eine Sonderzahlung von 6000 Euro. Sie werde Ende Oktober überwiesen, teilte der Sportwagenbauer in Stuttgart mit. Die "erfolgreichen Anstrengungen der Belegschaft zur Steigerung von Produktivität, Flexibilität und Qualität" müssen sich für sie auch lohnen. VW, Audi & Co. - Deutschlands wertvollste Marken Fotoshow - So viel verdienen die Mächtigen im Monat Gehälter - Was Europas Top-Manager verdienen Quiz - Wie gut kennen Sie VW? ... mehr

Angesichts einer "außerordentlich positiven Geschäftsentwicklung" erhalten die Beschäftigten bei Porsche in diesem Jahr eine Sonderzahlung von 6000 Euro.

Automobilindustrie: Fronten zwischen VW und Porsche bleiben verhärtet

Im Dauerkonflikt zwischen VW und Porsche um die Mitbestimmung bleiben die Fronten verhärtet. Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück forderte seinen VW-Amtskollegen Bernd Osterloh zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf. Daraufhin antwortete dieser: "Wir würden ja gerne verhandeln. Porsche aber nicht." Es gehe um eine angemessene Beteiligung der VW-Beschäftigten. "Nicht um mehr. Aber auch nicht um weniger.", so Osterloh. ... mehr

Im Dauerkonflikt zwischen VW und Porsche um die Mitbestimmung bleiben die Fronten verhärtet.

VW-Gesetz: Bundesrat segnet Veto-Recht ab

Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) ist mit seinen Einwänden gegen die Sperrminorität des Landes Niedersachen beim Volkswagen-Konzern gescheitert. Der Bundesrat billigte in einem Beschluss in Berlin die geplante Änderung des VW-Gesetzes, wie die Länderkammer mitteilte. Es räumt Niedersachen bei einer Sperrminorität von nur 20 Prozent ein Veto-Recht bei wichtigen Entscheidungen ein. Oettinger hatte diese aktienrechtliche Sonderstellung des Landes kritisiert. Quiz - Kennen Sie den Volkswagen-Konzern? ... mehr

Der baden-württembergische Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) ist mit seinen Einwänden gegen die Sperrminorität des Landes Niedersachen beim Volkswagen-Konzern gescheitert.

VW ist jetzt praktisch eine Porsche-Tochter

Porsche hat seinen Anteil an Volkswagen weiter erhöht. Nach Porsche-Angaben ist VW jetzt faktisch eine Tochter des Sportwagenbauers. Derweil ist Porsche im Machtkampf bei VW weiter auf Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch angewiesen. Er hat auch in dem Gremium eine Doppelstimme, das bei VW über die Zusammenarbeit von Audi und Porsche entscheiden muss. Quiz - Kennen Sie den Volkswagen-Konzern? ... mehr

Porsche hat seinen Anteil an Volkswagen weiter erhöht.

Ferdinand Piëch und seine Feinde

Die Situation ist ungewohnt für Ferdinand Piëch: Jahrzehnte hat er in der deutschen Automobilindustrie Strippen gezogen, Audi in die Premium-Klasse geboxt, anschließend mit harter Hand den Mutterkonzern Volkswagen saniert. Legendär war dabei sein Verschleiß an Spitzenmanagern und die rüde Art, wie er ihnen den Stuhl vor die Tür setzte. Jetzt aber, mit 71 Jahren, sieht alles danach aus, dass der Patriarch seinerseits entmachtet wird. ... mehr

Die Situation ist ungewohnt für Ferdinand Piëch: Jahrzehnte hat er in der deutschen Automobilindustrie Strippen gezogen, Audi in die Premium-Klasse geboxt, anschließend mit harter Hand den Mutterkonzern Volkswagen saniert.

Volkswagen: Porsche-Clan will Piëch als VW-Aufsichtsratschef ablösen

Ferdinand Piëch unter Druck: Mitglieder der Porsche-Familie prüfen nach Informationen des SPIEGEL, ob sie den Chef des VW-Aufsichtsrats schassen können. Der mächtige Auto-Mann hatte Porsche in dem Kontrollgremium eine herbe Niederlage beschert - zur Verärgerung der Verwandtschaft. Quiz - Kennen Sie den Volkswagen-Konzern? ... mehr

Ferdinand Piëch unter Druck: Mitglieder der Porsche-Familie prüfen nach Informationen des SPIEGEL, ob sie den Chef des VW-Aufsichtsrats schassen können.

Porsche. Der Machtkampf um VW wird zum Familien-Drama

Der Machtkampf bei VW wird zum Machtkampf im Familienclan Porsche/Piëch. Es geht um knallharte Interessen innerhalb der Inhaberfamilien. Nachdem die Nadelstiche des VW-Patriarchen Ferdinand Piëch in den vergangenen Wochen immer heftiger geworden waren, kam es am Freitag bei der VW-Aufsichtsratssitzung in Wolfsburg zum Eklat: Der 71-Jährige stimmte bei einem Antrag nicht für den Stuttgarter Sportwagenbauer und stellte sich damit an die Seite von VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh - den erklärten und erbitterten Gegner von Porsche bei dem Übernahmekampf. ... mehr

Der Machtkampf bei VW wird zum Machtkampf im Familienclan Porsche/Piëch.

VW-Aufsichtsrat: Piëch stimmt indirekt gegen Porsche

Der Machtkampf bei Volkswagen nach dem Einstieg von Porsche hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Im Aufsichtsrat des Wolfsburger Autobauers kam es am Freitag zum großen Knall zwischen den Eigentümerfamilien: VW-Patriarch und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch, der selbst Miteigentümer von Porsche ist, fiel dem Sportwagenbauer in den Rücken. Mit einer überraschenden Stimmenthaltung ließ er den Antrag der Arbeitnehmerseite passieren, wonach Geschäfte zwischen Porsche und der VW-Tochter Audi nur mit Zustimmung des Wolfsburger Aufsichtsrates geschlossen werden dürfen. ... mehr

Der Machtkampf bei Volkswagen nach dem Einstieg von Porsche hat einen neuen Höhepunkt erreicht.

VW-Gesetz: Großdemonstration in Wolfsburg

Rund 40.000 VW-Beschäftigte haben sich bei der größten Demonstration in der Geschichte des Wolfsburger Autobauers für den Erhalt des umstrittenen VW-Gesetzes stark gemacht. Vor der Konzernzentrale, in der gleichzeitig der Aufsichtsrat tagte, sandte die Belegschaft damit ein starkes Signal an die EU-Kommission in Brüssel sowie an den Sportwagenbauer Porsche, der VW übernehmen und das VW-Gesetz ersatzlos streichen will. Die Beschäftigten sehen alle Versuche zur Abschaffung der Sonderregelungen auch als massiven Angriff auf die Mitbestimmung. ... mehr

Rund 40.

VW-Gesetz: Deutschland muss erneut vor Europäischen Gerichtshof

Der Rechtstreit zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission über das Volkswagen-Gesetz geht in eine neue Runde. Die EU-Behörde wolle erneut vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) klagen, sagte eine Sprecherin von EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy in Brüssel. Die Behörde stößt sich am Vetorecht des Landes Niedersachsen bei VW. Auch der Sportwagenhersteller Porsche, der in wenigen Wochen die Kontrolle bei VW übernehmen will, hatte sich in den vergangenen Monaten mehrfach gegen das Gesetz ausgesprochen. ... mehr

Der Rechtstreit zwischen der Bundesregierung und der EU-Kommission über das Volkswagen-Gesetz geht in eine neue Runde.

USA: Automarkt bricht im August ein

Auf dem größten Automarkt der Welt, in den USA, sind im August deutlich weniger Autos verkauft worden. Am schlimmsten traf es den US-Autobauer Chrysler, der gut ein Drittel weniger Fahrzeuge absetzen konnte als vor einem Jahr. Sogar der Musterknabe unter den Autobauern, Toyota, verkaufte weniger Autos als im August 2007. Ausnahmen waren BMW und der wiedererstarkende Volkswagen-Konzern, die mit dem Mini und dem Jetta vom Trend zu kleineren Autos profitieren konnten. VW, Audi & Co. - Deutschlands wertvollste Marken Foto-Show - Der Smart Fortwo VW-Quiz - Kennen Sie Europas größten Autobauer? ... mehr

Auf dem größten Automarkt der Welt, in den USA, sind im August deutlich weniger Autos verkauft worden.

VW-Gesetz: IG Metall ruft zu einer Großdemonstration auf

Die IG Metall ruft zu einer Großdemonstration in Wolfsburg zur Sitzung des VW-Aufsichtsrates am 12. September auf. Ziel sei vor allem der Erhalt des VW-Gesetzes, bestätigte ein Gewerkschaftssprecher in Hannover. Es werde mit großer Teilnahme gerechnet. Die "Braunschweiger Zeitung/Wolfsburger Nachrichten" berichteten unter Berufung auf Gewerkschaftskreise, rund 40.000 VW-Beschäftigte aus allen westdeutschen Werken würden gegen Porsche-Chef Wendelin Wiedeking demonstrieren, der dem Aufsichtsrat ebenso wie sein Finanzchef Holger Härter angehört. ... mehr

Die IG Metall ruft zu einer Großdemonstration in Wolfsburg zur Sitzung des VW-Aufsichtsrates am 12.


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