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Niedersachsen: Edeka bietet Bauern Gespräch an – Blockade beendet


Traktoren vor Lager des Unternehmens
Edeka bietet Gespräch an – Landwirte beenden Blockade

Von dpa, mam

20.02.2024Lesedauer: 1 Min.
EdekaVergrößern des BildesEine Außenansicht der Edeka-Zentrale im Hamburger Stadtteil Winterhude (Symbolbild): Landwirte blockierten Lager des Unternehmens. (Quelle: Gregor Fischer/dpa/dpa)
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Seit Sonntag hatten Landwirte Lager der Supermarktkette Edeka blockiert. Nun hat das Unternehmen eingelenkt und den Bauern ein Gespräch angeboten.

Eine Blockade von zwei Lagern des Edeka-Einzelhandelsunternehmens durch Landwirte in Niedersachsen ist durch ein Gesprächsangebot Edekas beendet worden. "Der Mittelstand ist unter Druck", so eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von t-online. "In einem Gespräch mit Verantwortlichen der Edeka-Zentrale und der Edeka Minden-Hannover wurden die Sorgen und Nöte des Mittelstands in Deutschland ausgetauscht und eine Fortsetzung der Gespräche vereinbart", sagte sie weiter mit Blick auf den Protest in Lauenau.

Daraufhin seien die Protestaktionen beendet worden. Einen Termin, für den nun Gespräche angesetzt worden seien, nannte die Unternehmenssprecherin jedoch nicht.

Proteste hatten am Sonntag begonnen

Zuvor hatte die Polizei mitgeteilt, dass die Proteste von Landwirten mit Traktoren vor dem Edeka-Lager in Lauenau nach einer Einigung beendet seien. Auch eine Blockade eines Zentrallagers in Neuenkruge bei Oldenburg wurde noch am Montagabend beendet. Maßgeblich dafür dürfte nach Polizeiangaben die Vereinbarung in Lauenau gewesen sein.

Der Protest der Landwirte hatte bereits am Sonntagabend begonnen. Nach Polizeiangaben blockierten etwa 40 Trecker die Zufahrtswege zu dem Edeka-Lager in Schaumburg, in Neuenkirchen sollen 50 Fahrzeuge beteiligt gewesen sein, wobei immer wieder Traktoren wegfuhren und neue hinzugekommen seien.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Anfrage an Edeka
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