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Arbeitsminister Heil plant Rechtsanspruch auf Homeoffice

Von dpa
Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Arbeitsminister verspricht: Das flexible und mobile Arbeiten, etwa von zu Hause aus, wird uns auch nach der Pandemie erhalten bleiben.
Der Arbeitsminister verspricht: Das flexible und mobile Arbeiten, etwa von zu Hause aus, wird uns auch nach der Pandemie erhalten bleiben. (Quelle: Fabian Strauch/dpa/Archiv./dpa)
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Berlin (dpa) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will das Homeoffice dauerhaft im deutschen Arbeitsalltag etablieren. "Ich bin daf├╝r, dass wir aus dem coronabedingten ungeplanten Gro├čversuch zum Homeoffice grundlegende Konsequenzen f├╝r die Arbeitswelt ziehen", sagte Heil am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Die Ampel-Koalition werde "moderne Regeln f├╝r mobiles Arbeiten in Deutschland" und einen Rechtsanspruch auf Homeoffice schaffen, so der Minister: "Ein moderner Ordnungsrahmen f├╝r mobiles Arbeiten kommt."

Ausnahmen aus betrieblichen Gr├╝nden m├Âglich

Heils Pl├Ąne sehen vor, dass Arbeitgeber ihren Besch├Ąftigten k├╝nftig das Arbeiten von zu Hause aus erm├Âglichen m├╝ssen - es sei denn, betriebliche Gr├╝nde sprechen dagegen. "Wenn diese das ablehnen wollen, m├╝ssen betriebliche Gr├╝nde dagegen stehen - etwa weil man im Stahlwerk am Hochofen arbeitet und nat├╝rlich nicht von zu Hause aus arbeiten kann", erkl├Ąrte Heil.

"Aber wenn der Arbeitgeber keine betrieblichen Gr├╝nde nennen kann, dann gilt der Rechtsanspruch, Homeoffice in Anspruch nehmen zu k├Ânnen. Das gibt endlich vielen Menschen die M├Âglichkeit, auch nach der Pandemie von zu Hause aus zu arbeiten. So schaffen wir eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf." F├╝r viele Menschen bedeute mobiles Arbeiten "eine neue Freiheit", betonte Heil.

Seine Wahrnehmung sei aber auch, dass viele nicht dauerhaft, sondern nur gelegentlich von zu Hause aus arbeiten wollten. Auch daf├╝r wolle er "mehr Flexibilit├Ąt schaffen", sagte Heil.

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Ampel will "Schattenseiten im Homeoffice" eingrenzen

Mit Beginn der Corona-Pandemie im Fr├╝hjahr 2020 hat sich die Praxis zum mobilen Arbeiten in Deutschland grundlegend ver├Ąndert. Arbeitgeber, die das zuvor nicht freiwillig taten, sind seit November dazu verpflichtet, ihren Mitarbeitern die Arbeit von zu Hause aus anzubieten - wenn nicht betriebliche Gr├╝nde dagegen sprechen. Heil will diese Pflicht dauerhaft etablieren.

Gleichzeitig wies der Arbeitsminister aber auch auf "die Schattenseiten im Homeoffice" hin, die er unbedingt eingrenzen wolle. "Arbeit darf nicht krank machen. Auch im Homeoffice muss mal Feierabend sein." Auch das ber├╝cksichtige der Ordnungsrahmen, auf den sich seine Partei SPD mit Gr├╝nen und FDP verst├Ąndigt habe.

Nach j├╝ngsten Angaben des M├╝nchner Ifo-Instituts waren laut einer Unternehmensumfrage im Dezember des vergangenen Jahres 27,9 Prozent der Besch├Ąftigten zumindest zeitweise im Homeoffice t├Ątig. Im August lag die Quote bei 23,8 Prozent.

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