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Wegen schrumpfender Renten: Allianz fordert höhere Zulagen für Riester-Sparer


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Allianz fordert höhere Zulagen für Riester-Sparer

Von t-online
Aktualisiert am 06.12.2013Lesedauer: 2 Min.
Deutschland-Chef der Allianz, Markus Rieß, hält aktuelle Riester-Zulagen für zu niedrig
Deutschland-Chef der Allianz, Markus Rieß, hält aktuelle Riester-Zulagen für zu niedrig (Quelle: Imago/plusphoto)
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Angesichts niedriger Zinsen und schrumpfender staatlicher Renten hat sich der Deutschland-Chef der Allianz-Versicherung, Markus Rieß, für eine stärkere Förderung der Riester-Rente ausgesprochen und höhere staatliche Zulagen gefordert. Gleichzeitig schlug er im Interview mit "Bild" vor, dass künftig für jeden Arbeitnehmer automatisch eine Betriebsrente abgeschlossen wird.

Auf die Frage, ob die Regierung Arbeitnehmern wegen schrumpfender Renten mehr unter die Arme greifen müsse, sagte Rieß: "Die Regierung könnte sicherlich mehr tun. Wichtig wäre zum Beispiel, die staatlichen Zulagen für die Riester-Rente anzuheben." So bemängelt er, dass die Zulagen seit der Einführung der Riester-Rente im Jahr 2002 unverändert geblieben sind, obwohl das Lohnniveau seitdem deutlich gestiegen ist. "Um die damaligen Kaufkraftverhältnisse widerzuspiegeln, müssten die Zulagen um durchschnittlich rund 30 Prozent steigen", so Rieß.

Automatische Betriebsrente

Handlungsbedarf gibt es Rieß zufolge auch bei den Betriebsrenten als weiterem Standbein der Altersvorsorge. Zwar hat bereits heute jeder Arbeitnehmer das Recht auf eine Betriebsrente. Diese muss er aber aktiv einfordern. Deshalb plädiert der Deutschland-Boss des Versicherers dafür, "dass künftig jeder Arbeitgeber eine Betriebsrente für alle Mitarbeiter automatisch vorsieht, es sei denn, der Arbeitnehmer lehnt dies ausdrücklich ab".

Laut Rieß taugen auch Lebensversicherungen weiterhin zur Altersvorsorge: "Die Lebensversicherung bleibt in jedem Fall attraktiv. Bei welcher sicheren Geldanlage bekommen Sie heute noch über vier Prozent im Jahr?" Den Garantiezins, den jeder Lebensversicherer zahlen muss und der aktuell bei 1,75 Prozent liegt, bezeichnet Rieß wegen des Zinstiefs an den Finanzmärkten zwar als "Herausforderung für die gesamte Branche".

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Mit einer baldigen Absenkung des Garantiezinses rechnet er aber nicht: "Ich sehe (...) keine Notwendigkeit, den Garantiezins im nächsten Jahr zu senken", sagt er zu "Bild". Zuletzt war der Garantiezins zum 1. Januar 2012 auf Beschluss des Bundesfinanzministeriums von 2,25 auf 1,75 Prozent gesenkt worden.

Indessen hat die Allianz bereits Lebensversicherungen mit eingeschränkten Zins-Garantien entworfen. Anders als bisher üblich soll dabei die Überschussbeteiligung jedes Jahr neu festgelegt werden.

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Von Christine Holthoff
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