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NĂ€chste Heizkostenabrechnung macht vielen Sorgen

Von dpa
11.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Vier von fĂŒnf BĂŒrgern machen sich aufgrund steigender Energiepreise Sorgen wegen der nĂ€chsten Heizkostenabrechnung.
Vier von fĂŒnf BĂŒrgern machen sich aufgrund steigender Energiepreise Sorgen wegen der nĂ€chsten Heizkostenabrechnung. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Archivbild./dpa)
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Heidelberg (dpa) - Vier von fĂŒnf BĂŒrgern machen sich aufgrund steigender Energiepreise Sorgen wegen der nĂ€chsten Heizkostenabrechnung. Dies ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des VergleichsportalsVerivox.

Dabei antworteten 34 Prozent der Teilnehmer auf die Frage, ob sie sich Sorgen machen: "Ja, sehr." Weitere 46 Prozent antworteten: "Ja, ein wenig." Die ĂŒbrigen 20 Prozent machen sich nach eigenen Angaben eher keine oder gar keine Sorgen, wie Verivox am Freitag in Heidelberg mitteilte.

Viele Strom- und Gasanbieter haben in den vergangenen Monaten die Preise erhöht. Wer im Januar einen neuen Stromtarif wĂ€hlen musste, zahlte laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) im Schnitt 12,5 Prozent mehr als im Jahresmittel 2021 (Jahresverbrauch 3500 Kilowattstunden). Wer im Januar einen neuen Gastarif etwa fĂŒr ein Einfamilienhaus abschließen musste, zahlte bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden im Durchschnitt 72,9 Prozent mehr als im Jahresmittel 2021.

Zuschuss fĂŒr einkommensschwache Haushalte wird begrĂŒĂŸt

Haushalte mit geringem Einkommen sowie viele Studenten und Auszubildende sollen nach dem Willen der Bundesregierung im Sommer einen einmaligen Zuschuss zu den Heizkosten bekommen. Verivox ließ bei der Erhebung auch erfragen, ob dieser Zuschuss noch auf zusĂ€tzliche Personengruppen erweitert werden soll. 37 Prozent sind demnach der Ansicht, dass der Zuschuss unabhĂ€ngig vom Einkommen an alle Haushalte gehen sollte. 46 Prozent finden, dass alle einkommensschwachen Haushalte den Zuschuss bekommen sollten. 8 Prozent halten die bisherige Planung fĂŒr ausreichend, und 5 Prozent sind gegen eine staatliche UnterstĂŒtzung bei den Heizkosten.

Das Vergleichs- und Vermittlungsportal Verivox verdient Geld unter anderem durch Werbung und Vermittlungsprovisionen. Das Unternehmen gehört zum Fernsehkonzern ProSiebenSat.1.

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