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Vorsicht vor Betrugsmails im Namen der Bafin

Von t-online, cho

Aktualisiert am 23.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Bafin-Logo (Symbolbild): Die Bundesanstalt f├╝r Finanzdienstleistungsaufsicht verschickt grunds├Ątzlich keine Zahlungsaufforderungen.
Bafin-Logo (Symbolbild): Die Bundesanstalt f├╝r Finanzdienstleistungsaufsicht verschickt grunds├Ątzlich keine Zahlungsaufforderungen. (Quelle: Hannelore F├Ârster/imago-images-bilder)
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Verlorenes Geld zur├╝ckerhalten, indem Sie selber Geld ├╝berweisen? Was krude klingt, ist in der Tat eine Betrugsmasche. Auf vermeintliche Zahlungsaufforderungen der Bafin sollten Sie nicht reagieren.

Die Bundesanstalt f├╝r Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) warnt vor gef├Ąlschten Zahlungsaufforderungen in ihrem Namen. Wer Nachrichten von "Hanna Peier" oder "Christian Fink" und der vermeintlichen E-Mail-Adresse poststellebafin@gmail.com bekommt, sollte hellh├Ârig werden.

Die Betroffenen w├╝rden darin aufgefordert, eine ├ťberweisung zu t├Ątigen, um verlorenes Geld von nicht-lizenzierten Online-Plattformen zur├╝ckzuerhalten. Die Bafin teilt mit, dass sie diese E-Mail-Adresse nicht verwende und sie keine Personen mit diesen Namen besch├Ąftige.

Zudem verschicke sie grunds├Ątzlich keine Zahlungsaufforderungen und wende sich auch nicht von sich aus an einzelne Personen. Die Bundesanstalt beaufsichtigt unter anderem Banken und Versicherer.

Betroffene sollten Betr├╝ger bei der Polizei anzeigen

Die Betr├╝ger versuchen sich aber nicht nur per Mail Geld zu erschleichen, sondern auch per Telefon. So sei ein Fall bekannt, bei dem der Angerufene aggressiv dazu gedr├Ąngt wurde, Geld auf ein bestimmtes Konto zu ├╝berweisen. Das sollte ihm eine Erstattung einbringen. Die Betr├╝ger wollten weismachen, dass die vermeintliche Firma "Everfix" Geld von ihm beschlagnahmt habe.

Die Bafin empfiehlt Verbrauchern, die ein solches angebliches Hilfsangebot erhalten, sich keinesfalls darauf einzulassen und Anzeige bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft zu erstatten. Wer Zweifel habe, k├Ânne sich auch an die Bafin selbst wenden. Das Verbrauchertelefon ist kostenfrei unter der Telefonnummer 0800/2100500 zu erreichen.

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So erkennen Sie Betrugsmails

Solche Betrugsversuche sind keine Seltenheit. Phishing-Mails und ├Ąhnliche Nachrichten landen t├Ąglich milliardenfach in Mail-Postf├Ąchern weltweit. Wie gef├Ąhrlich solche Mails sein k├Ânnen, lesen Sie hier. Um sie zu erkennen, gibt es verschiedene M├Âglichkeiten. Welche das sind, lesen Sie in diesem Artikel.

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Grunds├Ątzlich gilt: Klicken Sie nicht auf Links in Mails, wenn Sie den Absender nicht kennen oder keine Nachricht erwartet haben. Klingen die Angebote allzu verlockend, sind sie genau das ÔÇô ein Mittel, um Sie in eine Falle zu locken.

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