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Kein Krankengeld bei verspÀteter Vorlage des Attests

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 05.03.2018Lesedauer: 1 Min.
ArbeitsunfĂ€higkeitsbescheinigung: Das Attest sollte zĂŒgig an die Krankenkasse geschickt werden.
ArbeitsunfĂ€higkeitsbescheinigung: Das Attest sollte zĂŒgig an die Krankenkasse geschickt werden. (Quelle: Jens BĂŒttner/dpa-Zentralbild)
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Wer krank wird, hat nach sechs Wochen in der Regel Anspruch auf Krankengeld. Allerdings nur, wenn Arbeitnehmer ein Attest vorlegen. Geben sie die Bescheinigung zu spÀt bei der Krankenkasse ab, ruht der Anspruch auf Krankengeld, befand das Sozialgericht Detmold (Az.: S 3 KR 824/16).

Versicherte können sich jedenfalls nicht darauf verlassen, dass der Arzt die ArbeitsunfÀhigkeit der Krankenkasse meldet. Das Urteil ist noch nicht rechtskrÀftig.

Der Fall

Die KlĂ€gerin war ab dem 1. Juni beschĂ€ftigt. Sie erkrankte am 10. Juni und kĂŒndigte das ArbeitsverhĂ€ltnis zum 30. Juni. Das Attest ging erst am 1. Juli bei der Krankenkasse ein, die wegen verspĂ€teter Vorlage die Zahlung von Krankengeld ablehnte. Eine Lohnfortzahlung von ihrem Arbeitgeber konnte sie fĂŒr die Zeit nicht beanspruchen.

Das Urteil

Das Sozialgericht wies die Klage der Frau ab. Die gesetzliche Meldepflicht obliegt dem Versicherten. Sie soll gewĂ€hrleisten, dass die Krankenkasse frĂŒhzeitig ĂŒber das Fortbestehen der ArbeitsunfĂ€higkeit informiert wird. VersĂ€umt der Versicherte die Meldung, verliert er seinen Anspruch.

Die KlĂ€gerin wandte zwar ein, sie habe nicht gewusst, dass sie keinen Anspruch auf Entgeltfortzahlung habe. Das ĂŒberzeugte die Kammer jedoch nicht. Die ArbeitsunfĂ€higkeitsbescheinigung trage den eindeutigen Hinweis: "Ausfertigung zur Vorlage bei der Krankenkasse". Insoweit hĂ€tte der KlĂ€gerin klar sein mĂŒssen, dass sie das Papier der Krankenkasse zu ĂŒbersenden hat.

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So beantragen Sie Krankengeld – Schritt fĂŒr Schritt
  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff
Detmold
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