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Corona-Krise sorgt für rote Zahlen bei Hugo Boss

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Corona-Krise sorgt für rote Zahlen bei Hugo Boss

04.08.2020, 08:47 Uhr | dpa-AFX

Corona-Krise sorgt für rote Zahlen bei Hugo Boss. Geschlossene Boss-Filiale: So wie dieser Shop am Münchner Flughafen sahen Anfang des zweiten Quartals im Corona-Lockdown viele Modegeschäfte aus. (Quelle: imago images/Sven Simon)

Geschlossene Boss-Filiale: So wie dieser Shop am Münchner Flughafen sahen Anfang des zweiten Quartals im Corona-Lockdown viele Modegeschäfte aus. (Quelle: Sven Simon/imago images)

Nicht nur reinen Modehändlern geht es schlecht. Auch die Hersteller von Kleidung leiden stark unter der Corona-Krise. Jüngstes Beispiel: die Luxusmarke Hugo Boss.

Die Auswirkungen der Corona-Krise haben den Modekonzern Hugo Boss im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen gedrückt. Das operative Minus (Ebit) belief sich auf 250 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Dienstag in Metzingen mitteilte.

Dabei belasteten Abschreibungen über 125 Millionen Euro die Entwicklung. Ein Jahr zuvor hatte Hugo Boss noch ein Ergebnis von plus 80 Millionen Euro erzielt. Unter dem Strich fiel der Verlust dank einer Steuergutschrift mit 186 Millionen Euro niedriger aus, nach einem Gewinn von 52 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.

Umsatzeinbruch von 59 Prozent

Wegen der behördlich verfügten Ladenschließungen brach der Umsatz um 59 Prozent auf 275 Millionen Euro ein. Ein starkes Wachstum verzeichnete hingegen das Onlinegeschäft. Für die zweite Jahreshälfte erwartet der Konzern eine sukzessive Erholung.

Im zweiten Quartal etwa habe Hugo Boss monatlich eine stetige Verbesserung im eigenen Einzelhandel verzeichnet. Dieser Trend habe sich zu Beginn des dritten Quartals fortgesetzt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX

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