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Lufthansa einigt sich mit Piloten auf Sparpaket

Von rtr
Aktualisiert am 19.08.2020Lesedauer: 1 Min.
Eine Lufthansa-Maschine im Landeanflug auf den Frankfurter Flughafen: Der Konzern muss wegen der Corona-Krise stark sparen.
Eine Lufthansa-Maschine im Landeanflug auf den Frankfurter Flughafen: Der Konzern muss wegen der Corona-Krise stark sparen. (Quelle: Boris Roessler/dpa-bilder)
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Wegen der Corona-Krise muss die Lufthansa sparen – das will sie vor allem am Personal. Nun hat sie sich mit den Piloten auf ein erstes Krisenpaket geeinigt. Betriebsbedingte Kündigungen sollen ausgeschlossen werden – vorerst.

Die Lufthansa hat sich mit der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auf ein erstes Sparpaket in der Corona-Krise geeinigt. Die Vereinbarung umfasse eine Personalkostenreduktion bis Ende des Jahres, teilte die Lufthansa am Mittwoch mit.

Betriebsbedingte Kündigungen für das Cockpit-Personal der Lufthansa in Deutschland sind demnach bis Ende März 2021 ausgeschlossen. "Die deutliche Überkapazität bei den Piloten wird jedoch erheblich länger als bis März 2021 bestehen", erklärte die Lufthansa. Kündigungen könnten deshalb nur durch Abschluss einer langfristigen Krisenvereinbarung begrenzt werden.

Verhandlungen mit Bodenpersonal abgebrochen

Die Lufthansa musste mit einem milliardenschweren staatlichen Rettungspaket einschließlich Staatsbeteiligung vor der Pleite durch die Corona-Krise gerettet werden. Um die Kosten angesichts des heftigen Geschäftseinbruchs zu senken, will das Unternehmen die Personalkosten drücken.

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