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H&M will im kommenden Jahr rund 250 Filialen schließen

Von dpa-afx
Aktualisiert am 01.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Das H&M-Logo auf einem Schaufenster (Symbolbild): Die Corona-Pandemie hat die Modeindustrie hart getroffen.
Das H&M-Logo auf einem Schaufenster (Symbolbild): Die Corona-Pandemie hat die Modeindustrie hart getroffen. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa-bilder)
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Die Modekette H&M schrumpft. 2021 sollen etwa 250 Filialen dichtmachen. Dabei hatte das Unternehmen zuletzt trotz der Corona-Krise wieder schwarze Zahlen geschrieben.

Der von der Corona-Krise getroffene schwedische Modehändler Hennes & Mauritz (H&M) will sein Filialnetz eindampfen. Im kommenden Jahr soll die Zahl der Geschäfte unter dem Strich um rund 250 schrumpfen, wie das Unternehmen am Donnerstag zur Vorlage seiner endgültigen Zahlen für das bis Ende August gelaufene dritte Geschäftsquartal bekannt gab.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Die Erholung des Konzerns von der Krise läuft dabei weiter. Wie bereits bekannt, war dem Einzelhändler im Sommerquartal die Rückkehr in die schwarzen Zahlen gelungen, nachdem H&M in dem besonders von der Pandemie betroffenen zweiten Quartal Verluste geschrieben hatte.

Noch 166 H&M-Filialen wegen Corona geschlossen

"Obwohl die Herausforderungen an uns noch bei Weitem nicht vorbei sind, dürfte das Schlimmste hinter uns liegen", sagte Konzernchefin Helena Helmersson laut der Mitteilung. Die Erholung der Geschäfte laufe schneller als gedacht. "Wir haben ein starkes und profitables Wachstum im Online-Geschäft erzielt und mehr und mehr Geschäfte haben inzwischen wieder geöffnet."

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Aktuell seien noch 166 der insgesamt rund 5.000 H&M-Filialen geschlossen, hieß es. Zu Quartalsende hatten mehr als 200 Geschäfte den Betrieb noch nicht wieder aufgenommen. Die Pandemie hatte aber auch das dritte Quartal stark belastet.

Wie ebenfalls bereits bekannt hatte der Konzern im Berichtszeitraum rund 50,9 Milliarden schwedische Kronen (rund 4,83 Milliarden Euro) umgesetzt, gerechnet in den jeweiligen Länderwährungen war das ein Rückgang von 16 Prozent. Nach Steuern wurde der Gewinn auf 1,82 Milliarden Kronen mehr als halbiert. Für den September meldete H&M nunmehr einen Rückgang der Erlöse um noch fünf Prozent.

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  • Nele Behrens
Von Nele Behrens
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