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Ryanair in der Corona-Krise: Airline erwartet einen Milliardenverlust


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Ryanair erwartet wegen Corona Milliardenverlust

Von afp
Aktualisiert am 01.02.2021Lesedauer: 1 Min.
Ryanair-Maschine auf dem Flughafen Frankfurt: Die Billigfluglinie dürfte im ablaufenden Geschäftsjahr einen historischen Verlust einfliegen.
Ryanair-Maschine auf dem Flughafen Frankfurt: Die Billigfluglinie dürfte im ablaufenden Geschäftsjahr einen historischen Verlust einfliegen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa-bilder)
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Es wäre das größte Minus in der Geschichte der Billigairline: Fast eine Milliarde Euro könnte Ryanair in der Pandemie verloren haben. Chef O'Leary rechnet erst ab Ostern wieder mit mehr Passagieren.

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair rechnet wegen der Corona-Pandemie mit dem höchsten Jahresverlust ihrer 35-jährigen Unternehmensgeschichte. Im Geschäftsjahr bis Ende März werde Ryanair wohl 850 bis 950 Millionen Euro Minus machen, teilte die Airline am Montag mit.


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Auch das Geschäftsjahr 2021 werde eines der "herausforderndsten" der Unternehmensgeschichte werden. Die Corona-Pandemie sorge für eine "Verwüstung" in der Branche.

Ryanair flog 78 Prozent weniger Passagiere

Ryanair machte zwischen Oktober und Dezember 306 Millionen Euro Verlust, wie die Fluggesellschaft weiter mitteilte. Der Umsatz fiel um 82 Prozent auf 840 Millionen Euro. Ryanair transportierte 8,1 Millionen Passagiere, 78 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

"Wir hatten gehofft, dass es im dritten Quartal weiter bergauf geht", sagte Ryanair-Chef Michael O'Leary. Aber kurz vor Weihnachten hätten die neuen Virus-Mutanten wieder zu strengeren Beschränkungen geführt. Er rechnet erst Ostern wieder mit einer Belebung des Flugverkehrs.

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Ryanair strich bereits 15 Prozent der Jobs

Ryanair wird im laufenden Geschäftsjahr zwischen 26 und 30 Millionen Passagiere befördern, so die Prognose. Vor der Corona-Krise hatte die Fluggesellschaft mit 155 Millionen Kunden gerechnet.

Die Airline hat bereits 3.000 Stellen gestrichen, etwa 15 Prozent der Arbeitsplätze. Zudem kürzte das Unternehmen die Löhne. Aus einem Hilfsprogramm der britischen Regierung erhielt Ryanair einen Kredit über 600 Millionen Pfund.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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Ein Kommentar von Frederike Holewik
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