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FDP will die gesetzliche Rente umfassend reformieren

Von afp
Aktualisiert am 16.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Ältere Frau vor Laptop (Symbolbild): Die FDP will die gesetzliche Rente reformieren.
Ältere Frau vor Laptop (Symbolbild): Die FDP will die gesetzliche Rente reformieren. (Quelle: penofoto/imago-images-bilder)
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Die gesetzliche Rente in Deutschland steckt in der Krise. Nun will die FDP die Altersvorsorge reformieren – mit einer Aktienrente.

Die FDP im Bundestag will die Altersversorgung in Deutschland um eine gesetzliche Aktienrente ergĂ€nzen. Durch einen kapitalgedeckten Pfeiler sollten die Beitragszahler vom Wachstum an den internationalen AktienmĂ€rkten profitieren, sagte Fraktionsvize Christian DĂŒrr am Dienstag in Berlin. Bereits heute reichten die BeitrĂ€ge zur gesetzlichen Rente bei weitem nicht mehr aus, um die Renten zu finanzieren.

Der Steuerzuschuss, der im laufenden Jahr bei 106 Milliarden Euro liege, werde in den kommenden Jahren weiter anwachsen. Die Probleme bei der Rente seien "eine der grĂ¶ĂŸten Gefahren fĂŒr den gesellschaftlichen Zusammenhalt". Eine Reform sei auch deshalb notwendig, weil den Menschen weder ein sinkendes Rentenniveau noch stark steigende BeitrĂ€ge zuzumuten sei.

Dem von DĂŒrr und dem FDP-Sozialexperten Johannes Vogel vorgelegten Konzept zufolge sollen zwei Prozentpunkte des bisherigen Rentenbeitrages nach schwedischem Vorbild in die öffentlich-rechtlich verwaltete Aktienrente fließen.

VerbraucherschĂŒtzer begrĂŒĂŸen Aktien-Konzept

Um vorĂŒbergehende Einbußen wegen des abgesenkten Beitrages zur gesetzlichen Rente auszugleichen, soll nach dem FDP-Konzept zunĂ€chst ein höherer Bundeszuschuss gezahlt werden. Möglich sein sollen auch höhere freiwillige BeitrĂ€ge sowie der Wechsel zu alternativen Kapitalanlage-Angeboten.

"Die kapitalgedeckte Altersvorsorge muss endlich einfacher, verbraucherfreundlicher und vor allem aktienorientierter werden", heißt es in dem Konzept von DĂŒrr und Vogel. Durch die gesetzliche Aktienrente könnte nach Überzeugung der FDP-Politiker die Schuldenbremse wieder dauerhaft eingehalten werden, wenn zugleich die Zuwanderung von FachkrĂ€ften vorangebracht wird.

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Die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrĂŒĂŸte das Konzept der FDP. "Eine breit gestreute Aktien-Anlage sorgt fĂŒr mehr Geld im Lebensalter", erklĂ€rte der Vorstand Klaus MĂŒller. "Gleichzeitig können Risiken wie eine Finanzkrise oder fallende Aktienkurse durch Umschichtungen abgefedert werden." Die Altersvorsorge in Deutschland brauche einen Neustart.

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  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff, Nele Behrens
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