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Auto: SUV-Hersteller Ssangyong ist insolvent


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Ssangyong wird unter Insolvenzverwaltung gestellt

Von dpa
Aktualisiert am 15.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Firmenpleiten betreffen immer mehr deutsche Unternehmen: t-online erklärt, wann ein Unternehmen insolvent ist und wer das übrige Vermögen des Unternehmens bekommt. (Quelle: t-online)
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Der Autobauer Ssangyong ist insolvent. Der hoch verschuldete SUV-Konzern wird nun von einem Insolvenzverwalter geleitet. Die Probleme hatten sich schon länger abgezeichnet.

Für den angeschlagenen südkoreanischen Geländewagenspezialisten Ssangyong Motor ist ein Insolvenzverfahren eingeleitet worden. Das Konkursgericht in Seoul habe Ssangyong über die Entscheidung informiert, dass das Unternehmen unter Insolvenzverwaltung gestellt werde, teilte der hoch verschuldete Autobauer am Donnerstag in einer Börsenmitteilung mit.


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Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Unter Aufsicht eines vom Gericht bestellten Verwalters soll festgestellt werden, ob Ssangyong überlebensfähig ist. Wird der Rettungsplan des Unternehmens abgelehnt, droht es abgewickelt zu werden.

Nach Berichten südkoreanischer Medien muss eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bis zum 10. Juni ihren Bericht über den Finanzstand des Autoherstellers vorlegen. Davor solle Ssangyong jedoch schon in einem Bieterverfahren potenziellen Interessenten zum Verkauf angeboten werden, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap.

Ssangyong konnte Rechnungen nicht mehr bezahlen

Die Aufnahme des Insolvenzverfahrens für den Autohersteller, an dem der indische Nutzfahrzeugbauer Mahindra & Mahindra 75 Prozent hält, hatte sich zuletzt abgezeichnet. Die Inder hatten seit dem vergangenen Jahr vergeblich versucht, ihre Mehrheit zu veräußern.

Ssangyong hatte bereits im Dezember einen Antrag auf ein Sanierungsprogramm in Eigenregie gestellt, um mit den Gläubigern eine Verlängerung von Kreditverträgen auszuhandeln. Es konnte seine fällig werdenden Zahlungsverpflichtungen nicht mehr bedienen.

Der Nettoverlust des Unternehmens hatte sich 2020 auf 478,5 Milliarden Won (358,4 Millionen Euro) ausgeweitet, nach 341,4 Milliarden Won ein Jahr davor. Der Absatz ging um 20,6 Prozent auf 107.416 Autos zurück.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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