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Städte- und Gemeindebund sieht 100.000 Geschäfte in Gefahr

Von afp
Aktualisiert am 22.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein geschlossenes Geschäft in der Hamburger Innenstadt: Dem Städte- und Gemeindebund zufolge könnten in Folge der Corona-Pandemie mehr als 100.000 Einzelhändler das Aus bevorstehen.
Ein geschlossenes Geschäft in der Hamburger Innenstadt: Dem Städte- und Gemeindebund zufolge könnten in Folge der Corona-Pandemie mehr als 100.000 Einzelhändler das Aus bevorstehen. (Quelle: Hanno Bode/imago-images-bilder)
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Die Folgen der Corona-Krise machen dem Einzelhandel schwer zu schaffen. Dem Gemeinde- und Städtebund zufolge könnten mehr als 100.000 Läden dauerhaft schließen.

Der Städte- und Gemeindebund hat vor dem Aus für zehntausende Einzelhandelsgeschäfte in Folge der Corona-Pandemie gewarnt. "Wir befürchten, dass über 100.000 Einzelhandelsgeschäfte schließen oder gar nicht mehr wieder öffnen", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Rheinischen Post" vom Samstag. Damit stünden bis zu 500.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. "Hier müssen wir energisch gegensteuern", forderte Landsberg.

"Die Lage wie sie vor der Pandemie war, kommt nicht zurück", zeigte er sich überzeugt. Die Menschen hätten die Vorteile des Onlinehandels kennengelernt und genutzt.

Es müsse jetzt darum gehen, "die Innenstädte und Ortskerne als Visitenkarten der Kommunen umzugestalten und gleichzeitig dem Klimaschutz mehr Rechnung zu tragen", forderte Landsberg. Stichworte dabei seien: "mehr Erlebnisräume, mehr Kunst, mehr Handwerk, mehr Kultur, Erlebnisgastronomie und auch mehr Wohnraum, aber auch mehr Grün und Wasserstrukturen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität bei Hitze und Dürre."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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