Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeWirtschaft & FinanzenUnternehmen & VerbraucherKonjunktur

Wirtschaft: Lieferengpässe setzen deutscher Industrie noch Monate zu


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNachbarland plant Fahrverbote für E-AutosSymbolbild für einen TextFleetwood Mac: Christine McVie ist totSymbolbild für einen TextAusschuss hat wohl Trumps Steuerpapiere Symbolbild für einen TextFDP-Politiker liebt Ex-PornostarSymbolbild für einen TextARD ändert kurzfristig das ProgrammSymbolbild für einen TextNRW: Polizist schießt auf AngreiferSymbolbild für einen TextWM: England-Star reist vorzeitig abSymbolbild für einen TextPBB: So viele Sexpartner hatte WalentinaSymbolbild für einen TextNächster Abgang im RBB-SkandalSymbolbild für ein VideoSUV baut Unfall: Explosionen folgenSymbolbild für einen TextKöln: "Ferrari"-Wohnung wird verkauftSymbolbild für einen Watson TeaserHarte Messi-Kritik: "Dem Teufel verkauft"Symbolbild für einen TextAnzeige: t-online erklärt: Clever vorsorgen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Lieferengpässe setzen deutscher Industrie noch Monate zu

Von rtr
Aktualisiert am 13.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Containerschiff im Hamburger Hafen (Symbolbild): Die Lieferketten sind wegen Corona durcheinandergeraten.
Containerschiff im Hamburger Hafen (Symbolbild): Die Lieferketten sind wegen Corona durcheinandergeraten. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die deutsche Wirtschaft erholt sich vom Corona-Einbruch. Doch die hiesige Industrie klagt seit Monaten über fehlende Produkte, beispielsweise Mikrochips. Laut der Regierung könnte das noch weitergehen.

Die Materialknappheit wird die deutsche Wirtschaft nach Prognose der Bundesregierung noch eine ganze Weile belasten. Die Industrie sei zwar trotz der Probleme mit einem Produktionsplus in die zweite Jahreshälfte gestartet.

"Die bestehenden Lieferengpässe werden die Industriekonjunktur jedoch auch in den kommenden Monaten belasten", heißt es in dem am Montag veröffentlichten Monatsbericht des Wirtschaftsministeriums.

So klagen etwa die Autobauer über fehlende Halbleiter. Zugleich mache sich bei den Dienstleistern "eine erhöhte Unsicherheit durch das verstärkte Infektionsgeschehen bemerkbar".

Ministerium: Aufschwung nicht gefährdet

Den Aufschwung sieht das Ministerium aber nicht gefährdet. "Insgesamt dürfte es im laufenden dritten Quartal zu einem merklichen Anstieg der Wirtschaftsleistung gekommen sein", heißt es in dem Bericht.

Für das vierte Quartal zeichne sich eine Normalisierung des Wachstums ab. Im Frühjahr war Europas größte Volkswirtschaft um 1,6 Prozent gewachsen, nachdem sie zu Jahresbeginn wegen der dritten Corona-Welle noch um 2,0 Prozent geschrumpft war.

"Die weitere Verbreitung neuer Virusmutationen und ihr Einfluss auf das Infektionsgeschehen stellen allerdings nach wie vor die größte Unwägbarkeit für den weiteren Verlauf der wirtschaftlichen Entwicklung dar", so das Ministerium.

Inflationsrate dürfte sich "Anfang 2022" verringern

Keine rasche Entspannung wird bei der Inflation erwartet, nachdem die Teuerungsrate im August mit 3,9 Prozent auf den höchsten Stand seit 1993 geklettert war. "Seit Jahresbeginn ist die Inflationsrate aufgrund von Sonderfaktoren deutlich erhöht", steht in dem Monatsbericht, der etwa auf die Einführung der CO2-Bepreisung und das Ende der temporären Mehrwertsteuersenkung verweist.

"Zu Beginn des Jahres 2022 dürfte sich die Inflationsrate nach Auslaufen der Sondereffekte aber wieder deutlich verringern", sagt das Ministerium voraus. Die Entwicklungen an den Rohstoffmärkten ließen eine mittelfristige Entspannung beim Ölpreis erwarten.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Zahl der Arbeitslosen sinkt im November leicht
BundesregierungHamburger Hafen
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website