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Messewirtschaft erwartet dieses Jahr noch grĂ¶ĂŸeren Corona-Schaden

Von dpa
08.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Eine leere Halle in der Messe DĂŒsseldorf (Archivbild): Dem MessegeschĂ€ft geht es noch schlechter als im ersten Corona-Jahr.
Eine leere Halle in der Messe DĂŒsseldorf (Archivbild): Dem MessegeschĂ€ft geht es noch schlechter als im ersten Corona-Jahr. (Quelle: Bernd Thissen/dpa-bilder)
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GrĂŒne Woche, ITB, Gamescom: Wegen der Corona-Pandemie fanden 2021 viele Messen abermals nur digital statt, andere vielen komplett aus. Veranstalter und Aussteller rechnen damit, dass die Verluste im laufenden Jahr noch grĂ¶ĂŸer sind als 2020.

Die deutsche Messewirtschaft rechnet fĂŒr das laufende Jahr wegen der coronabedingten Messeabsagen mit einem noch höheren wirtschaftlichen Schaden als 2020. "Die Lage ist dramatisch", sagte der GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (AUMA), Jörn Holtmeier, am Mittwoch bei einem digitalen PressegesprĂ€ch laut Redemanuskript. 2020 seien 68 Prozent der geplanten Messen abgesagt worden, 2021 seien es 71 Prozent.

"Der gesamtwirtschaftliche Verlust summiert sich mittlerweile auf sage und schreibe 46,2 Milliarden Euro seit Beginn der Pandemie", sagte Holtmeier weiter. Davon seien 21,8 Milliarden Euro auf 2020 entfallen, auf 2021 noch einmal 24,4 Milliarden Euro. In den Summen sind nach Angaben der AUMA die AusfÀlle der Messeveranstalter selbst sowie die AusfÀlle von Dienstleistern wie Standbau, Agenturen, Hotellerie, Gastronomie, Taxi, Transport oder Deutsche Bahn enthalten.

UnterstĂŒtzung von Bundesregierung gefordert

AnlĂ€sslich des Amtsantritts der neuen Bundesregierung forderte der AUMA mehr UnterstĂŒtzung durch die Politik. So mĂŒsse der Sonderfonds Messen um einen Absicherungsfonds fĂŒr Aussteller und Messedienstleister ergĂ€nzt werden. Kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen mĂŒssten mit einem eigenstĂ€ndigen Messe-Inlandsförderprogramm gefördert werden.

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Der AUMA forderte außerdem eine konzertierte Aktion der deutschen Auslandsvertretungen und der Messewirtschaft, um fĂŒr den internationalen Messestandort zu werben. DarĂŒber hinaus sprach sich Holtmeier fĂŒr die EinfĂŒhrung einer allgemeinen Impfpflicht gegen Corona aus, "um zu StabilitĂ€t und Planbarkeit zurĂŒckkehren zu können".

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