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Lindt & Sprüngli steigert Umsatz um 14 Prozent

Von t-online, fls

Aktualisiert am 18.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Lindor-Kugeln von Lindt (Symbolbild): Das Unternehmen konnte seinen Umsatz 2021 deutlich steigern.
Lindor-Kugeln von Lindt (Symbolbild): Das Unternehmen konnte seinen Umsatz 2021 deutlich steigern. (Quelle: Ex-Press/imago-images-bilder)
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Das Geschäft mit der Schokolade läuft trotz Corona rund: Der Schweizer Hersteller Lindt & Sprüngli hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Geld eingenommen als im Vorjahr. Eine Marke war dabei besonders beliebt.

Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli hat im vergangenen Jahr mehr Pralinen und Schokohasen verkauft als vor der Corona-Pandemie. Der Umsatz stieg 2021 um 14,2 Prozent auf knapp 4,6 Milliarden Schweizer Franken (4,4 Milliarden Euro).

Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. "Damit konnte das gute Ergebnis von 2019 deutlich übertroffen werden", heißt es in einer Pressemitteilung.

Besonders gut lief das Geschäft mit der Lindt-Marke Lindor. Das Unternehmen hob auch sein stetig wachsendes Sortiment an veganen und zuckerreduzierten Schokoladen hervor. Lindt & Sprüngli passe sich "stets den sich verändernden Konsumentenbedürfnissen" an.

Das Unternehmen habe seine Umsätze 2021 "in allen Ländern und auf allen Kanälen markant steigern" können. Die Nachfrage nach Produkten "für den Heimkonsum" sei unverändert hoch gewesen; die Produkte zu Geschenkanlässen hätten sich erholt.

Preisanstieg bei Schokolade erwartet

Im Jahr 2020 war der Umsatz um fast elf Prozent gesunken, weil viele Geschäfte – besonders auf Flughäfen – wegen der Corona-Pandemie geschlossen waren, und das außerdem auch zu wichtigen Anlässen wie Ostern und Weihnachten.

Auch andere Hersteller von Schokolade und Süßigkeiten sind zum Teil überraschend gut durch die Corona-Krise gekommen. Zuletzt berichtete Hermann Bühlbecker, Chef des Weltmarktführers für Lebkuchen und Printen, Lambertz, im t-online-Interview, dass seine Firma in allen Werken auf Normalniveau weiterproduzieren konnten.

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Probleme bereiten der Branche derweil die gestiegenen Energie-, Rohstoff-, und Logistikkosten. So kämpfte etwa Lambertz mit Herausforderungen im US-Geschäft, weil Lieferungen zu spät in den Staaten ankamen. Der Anstieg der Rohstoffkosten dürfte demnach mittelfristig auch zu Preiserhöhungen für Schokoladenprodukte führen.

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