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Frankfurter Flughafen warnt vor VerspÀtungen

Von t-online, fho

Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Ryanair-Maschine am Frankfurter Flughafen (Symbolbild): Durch Omikron sind die Krankmeldungen am Flughafen deutlich gestiegen und es kann zu VerspÀtungen kommen.
Eine Ryanair-Maschine am Frankfurter Flughafen (Symbolbild): Durch Omikron sind die Krankmeldungen am Flughafen deutlich gestiegen und es kann zu VerspÀtungen kommen. (Quelle: Hannes P. Albert/imago-images-bilder)
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Die Omikron-Variante verbreitet sich schnell – viele Angestellte melden sich krank. Das bekommt nun auch der Frankfurter Flughafen zu spĂŒren und warnt Reisende vor FlugausfĂ€llen und lĂ€ngeren Wartezeiten.

Der Frankfurter Fughafen warnt Reisende vor FlugausfĂ€llen und lĂ€ngeren Wartezeiten. Grund dafĂŒr sei ein erhöhter Krankenstand durch die Ausbreitung der Omikron-Variante, teilte das Unternehmen auf Twitter mit. "Es melden sich vermehrt Leute krank", sagte eine Unternehmenssprecherin t-online. Genaue Zahlen könne sie aber nicht nennen.

Schon den vergangenen Monaten hÀtten sich die gestiegenen Infektionszahlen beim Krankenstand bemerkbar gemacht. Bisher habe man versucht diese AusfÀlle durch andere Mitarbeiter zu kompensieren. "Das können wir nun nicht mehr garantieren", so die Sprecherin weiter.

Sprecherin: Vor allem Abfertigung betroffen

Dadurch könne es am Wochenende zu Verzögerungen im Ablauf, aber auch zu deutlichen VerspÀtungen und sogar FlugausfÀllen kommen. Vor allem im Bereich der Abfertigung fehlten aktuell viele Mitarbeiter.

Bis zu einem gewissen Grad könnten TĂ€tigkeiten von anderen Mitarbeitern ĂŒbernommen werden, aber wenn aus einem Bereich zu viele Personen gleichzeitig ausfielen, sei dies schwierig. Gerade fĂŒr Aufgaben, die besondere Schulungen voraussetzten, um die Sicherheitsstandards zu erfĂŒllen, könnte es knapp werden.

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Reisenden rĂ€t der Flughafen Frankfurt zunĂ€chst online den Flugstatus zu ĂŒberprĂŒfen und mehr Zeit fĂŒr die Abfertigung einzuplanen. Zudem sollten FluggĂ€ste möglichst frĂŒh einchecken.

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