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Corona-Maßnahmen: DGB fordert Homeoffice-Möglichkeit zu verlängern


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DGB fordert Homeoffice-Möglichkeit zu verlängern

Von afp
13.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Frau arbeitet in ihrer Küche am Laptop (Symbolbild): Am 20. März enden die bislang bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen zum Großteil.
Eine Frau arbeitet in ihrer Küche am Laptop (Symbolbild): Am 20. März enden die bislang bestehenden Corona-Schutzmaßnahmen zum Großteil. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert, dass Arbeitnehmer auch weiterhin im Homeoffice arbeiten können sollen. Darüber hinaus müsse der Arbeitsplatz im Unternehmen sicher gestaltet werden.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat davor gewarnt, den Schutz vor Corona-Infektionen am Arbeitsplatz zu vernachlässigen. "Arbeitsschutz darf ab Ende März keinesfalls zur Privatsache der Beschäftigten werden", sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Die Pandemie ist eben noch nicht vorbei und deshalb bleibt Homeoffice – da wo es möglich ist – auch weiterhin nützliches Instrument, um Kontakte und damit Infektionsgefahren einzuschränken."

Gleichzeitig müssten Beschäftigte "auch am Arbeitsplatz im Unternehmen weiterhin geschützt werden: durch Maskentragen in Innenräumen und enge Kontrollen des Infektionsgeschehens durch regelmäßige Tests", sagte Piel. "Die Kosten dafür müssten die Arbeitgeber tragen."

Piel: Brauchen Regeln für Homeoffice

Ab 20. März fallen in Deutschland alle tiefgreifenden Maßnahmen zum Schutz gegen die Ausbreitung des Coronavirus weg. Neben der 3G-Regel am Arbeitsplatz läuft dann auch die Homeoffice-Pflicht für Beschäftigte aus. Die Unternehmen können das Modell jedoch weiter anbieten.

Die Ampelregierung müsse aus dem "Großversuch" beim Homeoffice die richtigen Schlüsse ziehen und Arbeits- und Gesundheitsschutz im Homeoffice verbindlich regeln, sagte Piel. "Beschäftigte brauchen auch bei der Arbeit zu Hause eine gesundheitsförderliche Ausstattung und moderne Technik. Sie brauchen dringend Regeln gegen Entgrenzung von Arbeit, um psychische Belastungen zu reduzieren."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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