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H&M verkauft jetzt auch Mode von Konkurrenten

Von rtr
Aktualisiert am 17.03.2022Lesedauer: 1 Min.
H&M-Filiale in Essen: Die Modekette erweitert ihr Online-Angebot.
H&M-Filiale in Essen: Die Modekette erweitert ihr Online-Angebot. (Quelle: Rupert Oberhäuser/imago-images-bilder)
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Der schwedische Modehändler bietet online nicht mehr nur seine eigenen Produkte an. Deutsche Kunden können dort jetzt auch andere Marken shoppen. Das Angebot soll noch größer werden.

H&M will Onlinehändlern wie Zalando, Asos und Amazon das Wasser abgraben. Erstmals verkauft die schwedische Modekette online auch externe Modemarken. Zunächst würden solche Waren nur über die schwedische und deutsche Plattform verkauft, teilte ein Firmensprecher am Donnerstag mit.

Kunden könnten unter anderen Kleidung von Lee, Wrangler oder Kangol erwerben. Später sollen weitere Länder und Marken folgen. Bisher hatte H&M lediglich Kosmetik von anderen Herstellern im Angebot.

H&M hat im Online-Geschäft Nachholbedarf

Der schwedische Zara-Konkurrent litt bereits vor der Corona-Pandemie unter rückläufigen Kundenzahlen in seinen Läden. Online konnte H&M nie mit Anbietern wie Zalando mithalten.

Der Berliner Dax-Konzern kommt inzwischen europaweit auf mehr als 48 Millionen Kunden und versteht sich verstärkt auch als Mode-Plattform, über die andere Händler, Modemarken oder stationäre Läden ihre Waren veräußern können. Dazu gehört inzwischen auch ein umfangreiches Second-Hand-Angebot. H&M versucht sich daran nun erstmal auf dem schwedischen Heimatmarkt.

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