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Habeck rechnet für 2022 mit Inflation von 6,1 Prozent

Von rtr, fls

Aktualisiert am 25.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Wirtschaftsminister Robert Habeck: Die Deutschen müssen sich auf weiter steigende Preise einstellen.
Wirtschaftsminister Robert Habeck: Die Deutschen müssen sich auf weiter steigende Preise einstellen. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Wirtschaftsforscher sagen es schon länger, jetzt korrigiert auch die Bundesregierung ihre Prognose nach oben: Die Preise werden dieses Jahr deutlich schneller steigen als gedacht.

Die Bundesregierung rechnet auch in diesem Jahr mit einer sprunghaft steigenden Inflation. Wie aus einem Reuters am Montag vorliegenden Dokument zur Frühjahresprognose hervorgeht, dürfte die Teuerungsrate im Jahresschnitt bei 6,1 Prozent liegen. 2023 dürften es dann 2,8 Prozent sein.

Die Schätzung der Regierung von Ende Januar wird damit um satte 2,8 Prozentpunkte erhöht, die Prognose für 2023 noch um 0,8 Punkte angehoben. Zum Vergleich: 2021 hatte die Inflation bei 3,1 Prozent gelegen.

Zuletzt hatte die Inflationsrate im März bei 7,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat gelegen. Das ist der höchste Wert seit rund 40 Jahren. Die Jahresinflation ergibt als als Durchschnitt der monatlichen Teuerungsraten im Jahresverlauf.

Steigende Energiekosten sorgen für hohe Inflation

Treiber dieser Entwicklung sind vor allem die horrenden Energiekosten, die im Zuge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine noch einmal angezogen haben. In den Verbraucherpreisen machen sie sich sowohl direkt – etwa an der Tankstelle – als auch indirekt bemerkbar, weil Vorprodukte teurer werden.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will die Details seiner Frühjahrsprognose am Mittwoch in Berlin vorstellen. Reuters hatte am Freitag bereits berichtet, dass er beim Wirtschaftswachstum 2022 nur noch mit 2,2 Prozent rechnet, das sind 1,4 Prozentpunkte weniger als bisher. Grund dafür sind die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine und der deswegen gegen Russland verhängten Sanktionen.

Auf dem Jobmarkt rechnet die Bundesregierung zunächst nicht mit negativen Auswirkungen. Die Arbeitslosenquote dürfte 2022 und 2023 bei jeweils 5,0 Prozent liegen, nachdem es 2021 noch 5,7 Prozent waren.

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Von Frederike Holewik
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