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Industrie hat kaum Alternativen zu russischen Importen

Von afp
03.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein G├╝terzug bei Sch├Ânflie├č (Symbolbild): Viele deutsche Unternehmen k├Ânnen G├╝ter aus Russland und der Ukraine nur schwer ersetzen.
Ein G├╝terzug bei Sch├Ânflie├č (Symbolbild): Viele deutsche Unternehmen k├Ânnen G├╝ter aus Russland und der Ukraine nur schwer ersetzen. (Quelle: Manngold/imago-images-bilder)
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Durch den Krieg stehen deutsche Unternehmen vor einer gro├čen Herausforderung. Ein Wechsel ist laut einer Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstitut ifo nur schwer m├Âglich.

Importe aus Russland, der Ukraine oder Belarus sind f├╝r viele deutsche Unternehmen laut einer ifo-Umfrage nur schwer zu ersetzen. Lediglich 13,8 Prozent der Industriefirmen mit Problemen bei Lieferungen aus diesen L├Ąndern k├Ânnten ihre Bezugsquellen kurzfristig komplett ersetzen, teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut am Dienstag in M├╝nchen mit. F├╝r 43,4 Prozent ist dies demnach nur teilweise m├Âglich.

Weitere 16,3 Prozent antworteten, andere Bezugsquellen seien wirtschaftlich nicht sinnvoll und 13,8 Prozent erkl├Ąrten, dies sei gar nicht m├Âglich. "Der Wechsel von Bezugsquellen bereitet vielen Unternehmen Kopfzerbrechen", erkl├Ąrte Ifo-Forscher Klaus Wohlrabe. "Jahrelang erprobte Lieferketten und Produktionsprozesse lassen sich oft kurzfristig nicht umorganisieren", erg├Ąnzte er.

Suche nach neuen Importquellen

Im Gro├čhandel erkl├Ąrten der Umfrage zufolge gar nur 7,4 Prozent, es sei vollst├Ąndig m├Âglich, kurzfristig neue Importquellen zu finden. 42,0 Prozent sagten, das sei teilweise m├Âglich. Wirtschaftlich nicht sinnvoll ist dies f├╝r 16,0 Prozent, gar nicht m├Âglich f├╝r 17,3 Prozent.

Viele Unternehmen sind laut Ifo auch indirekt betroffen, weil ihre eigenen Zulieferer Importe aus Russland beziehen. "Es besteht zudem oft eine Unsicherheit, ob und wie stark Unternehmen m├Âglicherweise durch die Sanktionen betroffen sind", erkl├Ąrte Wohlrabe.

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