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Vier Krisen gleichzeitig – Habeck warnt vor Rezession

Von dpa-afx, fls

Aktualisiert am 23.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Vizekanzler Robert Habeck in Davos: "Wir müssen sehen, dass wir ein Problem nicht auf Kosten eines anderen lösen dürfen."
Vizekanzler Robert Habeck in Davos: "Wir müssen sehen, dass wir ein Problem nicht auf Kosten eines anderen lösen dürfen." (Quelle: Laurent Gillieron/dpa-bilder)
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Großer Auftritt für Robert Habeck: Beim Weltwirtschaftsforum sitzt er erstmals auf der Bühne – und nutzt diese, um vor einem weltweiten Abschwung zu warnen.

Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) sieht die Gefahr einer globalen Rezession. "Es gibt aktuell vier Krisen, die miteinander verbunden sind", sagte er am Montag während einer Diskussion beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Konkret nannte er die hohe Inflation in vielen Ländern, die Energiekrise, die Lebensmittelknappheit sowie die andauernde Klimakrise.

Eine Rezession ist ein deutlicher Wirtschaftseinbruch. Experten sprechen davon, wenn das Bruttoinlandsprodukt in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen unter dem des Vorjahreswerts liegt (lesen Sie hier mehr dazu).

"Wir können die Probleme nicht lösen, wenn wir uns nur auf eins der Probleme konzentrieren", warnte Habeck. "Wenn aber keins der Probleme gelöst wird, dann sorge ich mich wirklich davor, dass wir uns in eine globale Rezession hineinbewegen."

Stabilität der Welt in Gefahr

Diese hätte gravierende Auswirkungen nicht nur auf den Klimaschutz, sondern auf die globale Stabilität insgesamt. Wenn ein Teil der Welt im kommenden Jahr Hunger leide, dann gehe es nicht nur darum, was schon schlimm genug sei, sondern um weltweite Stabilität, sagte Habeck.

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Sich um die Energie-Versorgungssicherheit zu kümmern, sei kein Widerspruch zum größeren Ziel der Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen, so der Minister. "Wir müssen sehen, dass wir ein Problem nicht auf Kosten eines anderen lösen dürfen." Wenn jetzt die Produktion fossiler Brennstoffe erhöht werde und es mehr Kohlekraftwerke gebe, dann werde es mehr Schwierigkeiten in der Zukunft geben.

"Wir mĂĽssen das Undenkbare denken"

Habeck warnte: "Wir müssen an den globalen Märkten festhalten. Wenn wir nur auf uns schauen, werden wir die großen Krisen nicht lösen." Zugleich jedoch brauche es neue Regeln an den Märkten. Es gehe nicht um Deglobalisierung, sondern um mehr Zusammenarbeit und Solidarität.

Eine dieser neuen Regeln könnte etwa sein, dass man sich darauf einige, "nicht jeden Preis", etwa für Energie zu zahlen. "Wir müssen das Undenkbare denken", so der Wirtschaftsminister weiter.

Er sei zuversichtlich, dass sich die Krisen dann auch bewältigen ließen. Mit Blick auf den Ausbau der erneuerbaren Energien sagte er: "Alle Schätzungen der Vergangenheit lagen falsch. Wir kamen schneller voran und waren dabei billiger, als wir immer dachten."

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