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UN-Index: Preise für Lebensmittel sinken


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Preise für Lebensmittel sinken – weltweite Versorgung bessert sich

Von rtr
02.09.2022Lesedauer: 2 Min.
\Getreide auf einem Feld in der Region Odessa im Süden der Ukraine: Heute soll ein Abkommen zu Getreideexporten mit Russland unterschrieben werden.
Ein Weizenfeld in der Region Odessa im Süden der Ukraine: Inzwischen kann das Land wieder Getreide exportieren. (Quelle: Ukrinform/dpa-bilder)
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Weltweit waren die Preise für Lebensmittel zuletzt stark gestiegen. Nun entspannt sich die Lage wieder etwas. Grund dafür sind die ukrainischen Getreideexporte.

Die Wiederaufnahme von Getreideexporten aus der Ukraine verbessert die globale Lebensmittelversorgung und drückt zudem die Preise. Der weltweite Preisindex der Vereinten Nationen (UN) ist im August den fünften Monat in Folge gesunken und entfernt sich damit weiter von den Rekordwerten nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine.

Das teilte die UN-Ernährungsorganisation FAO am Freitag mit. Ihr Preisbarometer, das die weltweit am meisten gehandelten Lebensmittel erfasst, sank auf durchschnittlich 138,0 Punkte, nach revidiert 140,7 Zählern im Juli. Im März hatte es nach Beginn des Ukraine-Kriegs den Höchstwert von 159,7 Zählern erreicht. Seitdem fiel der Index, lag aber im August noch immer 10,1 Punkte höher als im Vorjahr.

Der FAO-Getreidepreisindex fiel im August zum Vormonat um 1,4 Prozent. Dabei drückten laut FAO die Wiedereröffnung der ukrainischen Schwarzmeerhäfen im Rahmen einer diplomatischen Vereinbarung sowie die günstigen Aussichten für die Weizenernte in Nordamerika und Russland auf die Preise.

Das Preisbarometer für Mais stieg jedoch im vorigen Monat um 1,5 Prozent, da heißes und trockenes Wetter die Produktionsaussichten in Europa und den Vereinigten Staaten verschlechterte. Auch der deutsche Bauernverband hatte wegen der Trockenheit vor einer schwächeren Ernte beim Körnermais gewarnt.

Die Folgen der Dürre sorgen demnach auch dafür, dass die FAO ihre Schätzung für die weltweite Getreideproduktion 2022 auf 2,774 Milliarden Tonnen senkte. Das sind 1,4 Prozent weniger als die geschätzte Ernte für 2021. Anfang Juli waren die Vereinten Nationen noch von 2,792 Milliarden Tonnen für dieses Jahr ausgegangen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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Ein Kommentar von Florian Schmidt
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