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Modell "Trinity": Geplantes VW-Werk steht vor dem Aus


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Geplantes VW-Werk steht vor dem Aus

Von t-online, fls

Aktualisiert am 17.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Die VW-Zentrale in Wolfsburg (Symbolbild): Volkswagen zahlt den Opfern des brasilianischen Militärregimes eine Entschädigung.
Die VW-Zentrale in Wolfsburg (Symbolbild): Die neue Fabrik für das "Trinity"-Modell steht infrage. (Quelle: Swen Pförtner/dpa-bilder)
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Unruhe in Wolfsburg: Insidern zufolge kommt das Zukunftsmodell "Trinity" Jahre später als geplant – die dafür geplante Fabrik könnte gekippt werden.

Es ist ein erster Rückschlag für Volkswagen unter seinem neuen Chef Oliver Blume: Der Start der geplanten Fabrik für das Zukunftsautomodell "Trinity" dürfte sich um Jahre verzögern. Das berichten übereinstimmend das "Handelsblatt" und das "Manager Magazin".

Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge sei das letzte Wort zwar noch nicht gefallen. "Aber es steht zur Diskussion, ob man diesen Neubau einkassiert", heißt es seitens eines Insiders, der mit der Sache vertraut ist.

Demnach halte das Management zwar grundsätzlich am Plan fest, "Trinity" mit der neuen Einheitssoftware SSP auf den Markt zu bringen. Allerdings sei nunmehr offen, ob dafür eine neue Fabrik gebaut werden solle – oder der Wagen im Wolfsburger Stammwerk vom Band rolle.

Ein neues Werk für drei Milliarden Euro

"Trinity" ist bislang nur der Name des Projekts. Ziel von Blumes Vorgänger Herbert Diess war ein vollelektrisches VW-Auto, das mit den Wagen des Konkurrenten Tesla mithalten kann. Dieser hat für seine Autoproduktion mehrere Gigafabriken eröffnet, eine davon auch in Grünheide bei Berlin.

Diess hatte bis zu seinem Abgang bei VW im Sommer immer wieder betont, dass auch er gern eine Fabrik bauen will, die sich ausschließlich auf die Fertigung der neuen Elektroautos fokussiere. Sein Plan: ein neues Werk für insgesamt drei Milliarden Euro im Wolfsburger Stadtteil Warmenau.

Verzögerungen könnten Fabrik überflüssig machen

Blume scheint dieses Vorgehen nun infrage zu stellen. Hauptgrund für die Verzögerung ist laut "Handelsblatt" vor allem, dass die Entwicklung der Software, die für das autonome Fahren nötig ist, länger dauert als gedacht. Statt 2026 dürfte die Softwaregeneration 2.0 erst 2029 fertig sein.

Die Folge: Die Extra-Fabrik für die Produktion der "Trinity"-Wagen braucht es womöglich nicht mehr, da sich innerhalb der Wartezeit für die Software auch das Stammwerk technisch so umrüsten ließe, dass VW auch dort die Elektrowagen bauen kann.

Die VW-Aktie reagierte zunächst positiv auf die Nachricht. Im frühen Handel zogen die Papiere des Konzerns deutlich an. Am Nachmittag jedoch drehte der Kurs leicht ins Minus.

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Verwendete Quellen
  • "Handelsblatt": "Volkswagen verschiebt wichtiges Elektromodell"
  • "Manager Magazin": "Keine neue Fabrik, weitere Börsenpläne"
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und Reuters
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