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"Nicht zu stemmen": Fachkräftemangel gefährdet laut Studie deutsche Energiewende


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Studie: Fachkräftemangel gefährdet deutsche Energiewende

Von dpa
Aktualisiert am 26.11.2022Lesedauer: 1 Min.
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In der Solar- und Windkraftbranche fehlt es an Arbeitskräften. (Symbolfoto) (Quelle: Rainer Weisflog/imago images)
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Gehen bei der deutschen Energiewende die Arbeitskräfte aus? Gleich in mehreren wichtigen Branchen fehlt offenbar das Personal.

Der Fachkräftemangel droht die Energiewende in Deutschland auszubremsen. Für den Ausbau der Solar- und Windenergie fehlen laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) aktuell rund 216.000 Fachkräfte. Dies hat eine Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA) am IW ergeben, über die die Zeitungen der Funke Mediengruppe am Samstag berichteten. Mangel herrscht demnach vor allem bei Elektrikern, Klimatechnikern und Informatikern.

Gebraucht werden laut Studie knapp 17.000 Elektrik-Fachkräfte, sie seien das "Nadelöhr der Energiewende". Zudem fehlen demnach 14.000 Experten in der Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (SHK) sowie etwa 13.600 Informatiker. Auch beim Nachwuchs sehe es mau aus. Gut 14.760 Ausbildungsplätze waren der Erhebung zufolge in den relevanten Berufen der Solar- und Windenergie 2021 nicht besetzt.

"Nicht zu stemmen"

"Um die Energiewende nicht zu gefährden, muss die Fachkräftesicherung für alle Beteiligten von höchster Priorität sein", betonte Studienautorin Anika Jansen vom KOFA. Neben gezielten Imagekampagnen sollte frühzeitig das Interesse für Technik gefördert werden.

Auch im Handwerk verschärft sich der Fachkräftemangel durch die zusätzlichen Aufgaben für den Klimaschutz deutlich. "Man muss kein Prophet sein, dass mit dem jetzigen Beschäftigtenstamm diese Transformationsaufgaben im Klimaschutz und der Energie- und Mobilitätswende nicht zu stemmen und zu erfüllen sein werden", sagte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Schon jetzt fehlten im Handwerk über 250.000 Fachkräfte, Tendenz steigend.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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