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Zukunft der Galeria-Kaufhof-Filialen bleibt ungewiss

Von Reuters
18.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Galeria Kaufhof: Noch ist die Zukunft um die Warenhaus-Kette ungewiss.
Galeria Kaufhof: Noch ist die Zukunft um die Warenhaus-Kette ungewiss. (Quelle: IMAGO/haertelpress/imago-images-bilder)
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Auch zwei Monate nach Eröffnung des Schutzschirmverfahrens steht immer noch nicht fest, wie viele Galeria-Filialen geschlossen werden.

Für die rund 17.400 Beschäftigten des Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof dauert die Zitterpartie einem Zeitungsbericht zufolge über den Januar hinaus an. Es werde voraussichtlich erst im März Klarheit darüber herrschen, wie viele und welche der 131 Filialen geschlossen werden, berichtete die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" am Mittwoch nach einer Sitzung des Galeria-Aufsichtsrats unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Der im Schutzschirmverfahren eingesetzte Sanierungsexperte Arndt Geiwitz halte maximal 70 Warenhäuser für überlebensfähig. Für 20 Standorte gebe es Verkaufsgespräche mit Interessenten. Ein Galeria-Sprecher wollte die Angaben nicht kommentieren. Geiwitz hatte im vergangenen Jahr angekündigt, im Laufe des Januar werde wohl Klarheit darüber herrschen, welche der 131 Warenhäuser die Pforten schließen müssen.

Galeria hatte am Dienstag erklärt, es gebe mehrere Bieter für Warenhäuser des Konzerns. Gespräche mit möglichen Erwerbern dauerten an. Auch deshalb sei weiter nicht sicher, wie viele Warenhäuser erhalten werden könnten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
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