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US-Regierung verklagt Google wegen Monopolstellung

Von dpa, afp, fho

24.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Stellenstreichung: Neben anderen Softwaregrößen wie Microsoft oder Meta trifft es jetzt auch Google.
Google-Logo (Symbolbild): Der Internetkonzern muss sich ein zweites Mal gegen einen Monopolvorwurf der US-Regierung behaupten. (Quelle: IMAGO / CHROMORANGE)
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Die US-Regierung wirft dem Internetriesen vor, eine Monopol-Stellung aufgebaut zu haben und zu missbrauchen. Es ist nicht das erste Mal.

Die Wettbewerbshüter der US-Regierung verstärken den Druck auf Google mit einer zweiten Klage. Diesmal werfen sie dem Internet-Riesen unfairen Wettbewerb im Online-Werbemarkt vor. In der am Dienstag veröffentlichten Klageschrift fordert das US-Justizministerium unter anderem eine Zerschlagung von Googles Geschäftsbereich, in dem die Anzeigentechnologie gebündelt ist.

"Google missbraucht seine Monopolmacht, um Website-Herausgeber und Werbekunden zu benachteiligen, die es wagen, konkurrierende Werbetechprodukte bei der Suche nach höherer Qualität oder niedrigeren Kosten zu nutzen", heißt es in der Klageschrift. "Google nutzt seine Dominanz bei digitaler Werbetechnologie, um mehr Transaktionen zu seinen eigenen Werbetechprodukten zu leiten, wo es erhöhte Gebühren einzieht, um seine eigenen Taschen auf Kosten von Werbekunden und Herausgebern zu füllen, denen es angeblich dient."

"Einfach, aber effektiv"

Der Klage schlossen sich auch mehrere US-Bundesstaaten an. Darunter ist neben New York auch Kalifornien, wo Google sein Hauptquartier hat. Googles Plan sei "einfach, aber effektiv" gewesen, heißt es in der Klage weiter. Der Suchmaschinen-Gigant habe Wettbewerber durch eine Reihe von Aufkäufen "neutralisiert oder eliminiert". Seine Macht habe der Konzern dann genutzt, um Herausgeber und Werbekunden zu "zwingen", seine Produkte zu nutzen – und zugleich deren Möglichkeiten behindert, auf Produkte der Konkurrenz zurückzugreifen.

Google entgegnete, das Justizministerium versuche mit seiner Klage, "Gewinner und Verlierer im hart umkämpften Sektor der Werbetechnologie zu bestimmen". Es stütze sich dabei auf eine fehlerhafte Argumentation, die Innovationen verlangsamen, die Werbegebühren erhöhen und tausenden kleinen Unternehmen das Wachstum erschweren würde, kritisierte der Konzern.

Die Klage fokussiert sich auf den sogenannten "Ad-Tech"-Markt – vor allem die Technologien für Auktionen, in denen Anzeigenplätze in kürzester Zeit versteigert werden, bevor eine Webseite dem Nutzer angezeigt wird.

Die US-Regierung hatte Google bereits 2020 wegen des Vorwurfs der "illegalen" Monopolbildung bei Internet-Suchmaschinen verklagt. In den USA wird die Marktmacht von Internet-Riesen wie Google, Facebook und Amazon schon seit Jahren mit zunehmendem Argwohn betrachtet.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP und dpa
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