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Deutsche sparen weniger wegen Energiekrise

Von dpa-afx
Aktualisiert am 27.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Frau steckt Geldmünzen in Sparschwein: Im Jahr 2020 und 2021 konnten viele Menschen in Deutschland sparen, weil Urlaube und Freizeitaktivitäten ausfielen. Nun ist Sparen kaum möglich.
Frau steckt Geldmünzen in Sparschwein: Im Jahr 2020 und 2021 konnten viele Menschen in Deutschland sparen, weil Urlaube und Freizeitaktivitäten ausfielen. (Quelle: IMAGO/Svetlana Karner/imago-images-bilder)
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Sparen während der Energiekrise? Für viele Deutsche ist das nicht möglich. Erstmals seit 2014 sinkt die Sparquote in den einstelligen Bereich.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher können wegen der extrem gestiegenen Preise zum Beispiel für Energie kein Geld auf die hohe Kante legen. Die Sparquote in Deutschland dürften nach Einschätzung des Bankenverbandes BVR in diesem Jahr erstmals seit 2014 wieder in den einstelligen Bereich absinken.

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erwartet nach Angaben vom Dienstag für 2022 eine Sparquote von neun bis zehn Prozent. Je 100 Euro verfügbarem Einkommen würden die privaten Haushalte somit neun bis zehn Euro zurücklegen.

Während Corona wurde mehr gespart

Während der Corona-Pandemie hatten viele Menschen mehr Geld übrig als in normalen Zeiten, zum Beispiel weil Urlaubsreisen ausfielen und Freizeiteinrichtungen zeitweise geschlossen waren. Im Jahr 2020 erreichte die Sparquote in Deutschland nach jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit 16,4 Prozent des verfügbaren Einkommens einen Rekord und blieb 2021 mit 15,1 Prozent vergleichsweise hoch.

"Die Energiepreiskrise wird bis in die Mittelschicht hinein die Vorsorge durch Sparen untergraben", warnte nun BVR-Vorstand Andreas Martin. Eine monatliche Mehrbelastung im Umfang von einhundert Euro pro Person werde dazu führen, dass bis zu 44 Prozent der Haushalte keine Ersparnisse mehr bilden könnten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX
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