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Kein Corona: Bürger haben mehr Angst vor Krebs, Alzheimer und Demenz


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Vor dieser Krankheit fürchten sich die Deutschen am meisten

Von dpa
Aktualisiert am 12.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Umfrage: Der Gedanke an eine Krankheit, macht vielen Befragten Angst. (Symbolbild)
Umfrage: Der Gedanke an eine Krankheit, macht vielen Befragten Angst. (Symbolbild) (Quelle: Piksel/getty-images-bilder)
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Vor welcher Erkrankung haben die Bundesbürger die größte Angst? Eine Befragung im Auftrag einer Krankenkasse zeigt, dass die Sorge vor einer Krankheit besonders groß ist. Corona ist es nicht.

Auch in der Corona-Krise bleibt die Sorge vor Krebs laut einer Umfrage die größte Befürchtung der Bundesbürger mit Blick auf eine eigene Erkrankung. Dass sie davor am meisten Angst hätten, gaben 70 Prozent an, wie die Befragung im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit ergab – vor einem Jahr waren es 72 Prozent gewesen. Nach Krebs folgten Alzheimer und Demenz, die nun 54 Prozent nannten.


Booster-Impfung: Für wen sie besonders wichtig ist

Senior: Über 80-Jährige sollten sich den dritten Piks abholen, weil bei ihnen die Immunantwort nach der Impfung oft nicht so stark ausfällt. Zudem zählen sie generell zu den Risikogruppen für einen schweren Verlauf von Covid-19. (Symbolbild)
Tabletteneinnahme: Bestimmte Medikamente wie Immunsuppressiva führen zu einer Immunschwäche. Diese wiederum kann die Wirkung der Corona-Impfung beeinträchtigen. Allen Personen mit Immunschwäche wird deshalb eine Booster-Impfung empfohlen. (Symbolbild)
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Angst vor Corona-Erkrankung gesunken

Kassenchef Andreas Storm rief mit Blick auf die Corona-Pandemie dazu auf, das Virus nicht zu unterschätzen und Schutzmaßnahmen wie Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregeln weiter zu beachten. Laut der Umfrage, die vom 4. bis 25. Oktober gemacht wurde, nannten nun noch 20 Prozent der Befragten eine eigene Corona-Erkrankung als größte Angst – bei der Befragung im Vorjahr waren es 37 Prozent gewesen.

Zuletzt hatte sich die Corona-Lage binnen Tagen rasant zugespitzt, nun im November etwa auch mit Höchstständen bei Neuinfektionszahlen. Im vergangenen Jahr gab es allerdings noch keine Impfungen. Für die Umfrage befragte das Institut Forsa 2.007 Menschen ab 14 Jahren.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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