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Malaria-Impfstoff: Biontech startet klinische Studie


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Biontech startet klinische Studie zu Malaria-Impfstoff

Von dpa
Aktualisiert am 23.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Klinische Studie: Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech testet einen Malaria-Impfstoff.
Klinische Studie: Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech testet einen Malaria-Impfstoff. (Quelle: Boris Roessler/dpa/dpa-bilder)
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Im Jahr 2021 infizierten sich 247 Millionen Menschen mit Malaria. Ein Impfstoff gegen die Krankheit geht jetzt in die nächste Phase.

Das Mainzer Pharmaunternehmen Biontech hat mit einer Studie für einen Malaria-Impfstoff begonnen. Dabei sollen Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit des Impfstoffkandidaten mit der Bezeichnung BNT165b1 untersucht werden, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

Die Phase-1-Studie soll rund 60 gesunde Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne vorherige oder aktuelle Malariainfektion an mehreren Standorten in den USA einschließen. Der Impfstoffkandidat soll in drei verschiedenen Dosisstufen untersucht werden.

Ziel ist, die Sterblichkeit zu senken

"Der Beginn dieser Studie ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, einen Beitrag zur Bekämpfung von Krankheiten mit hohem medizinischen Bedarf zu leisten", erklärte Medizin-Vorstand und Biontech-Mitgründerin Özlem Türeci. Ziel sei die Entwicklung eines mRNA-basierten Impfstoffs, der dazu beitragen könne, Malaria zu verhindern und die Sterblichkeit zu senken.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass 2021 weltweit etwa 619.000 Menschen an Malaria starben, etwas weniger als die rund 625.000 im Jahr davor. Die Krankheitsfälle stiegen zwar auf 247 Millionen an, doch die Zuwachsrate habe sich verlangsamt, hieß es. Rund 95 Prozent der Erkrankungen und Todesfälle wurden in Afrika registriert.

Das Mainzer Unternehmen Biontech baut derzeit eine Produktionsstätte für mRNA-Impfstoffe in Ruanda. Voraussichtlich ab 2024 können dort der Covid-19-Impfstoff von Biontech/Pfizer und potenziell auch mRNA-Impfstoffe etwa gegen Tuberkulose und Malaria im Fall einer Zulassung hergestellt werden. Bislang wurden bereits viele Kinder in Afrika mit dem Vakzin RTS,S des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline geimpft.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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