Sie sind hier: Home > Gesundheit >

Impfzahlen: Darum könnte es dauern, bis Corona besiegt ist – Animation

Weltweiter Vergleich  

Animation zeigt entscheidende Impfzahlen: Darum könnte es dauern, bis Corona besiegt ist

Von Sophie Loelke, Axel Krüger

09.04.2021, 09:43 Uhr
Entscheidende Zahlen: Darum könnte es dauern, bis Corona besiegt ist

Seit Impfstart haben rund 10,8 Mio. Menschen in Deutschland mindestens eine Impfdosis erhalten. Doch für Impftempo und Impfstoffbeschaffung hat unser Land bereits viel Kritik einstecken müssen. Wo steht Deutschland inzwischen im internationalen Vergleich? (Quelle: t-online)

Weltweites Impfen: So steht Deutschland global gesehen wirklich da – und was die Folgen der völlig unterschiedlichen Verteilung der Vakzine sind. (Quelle: t-online)


Seit Monaten wird in Deutschland geimpft. Gleichzeitig hagelt es Kritik, es gehe nicht schnell genug und fehle an Impfstoff. Was läuft falsch? Datenanimationen zeigen eine mögliche Ursache.

Mehr als 100 Tage ist es her, seit die ersten Impfdosen in Deutschland verteilt wurden. Seitdem haben hier rund 10,8 Millionen Menschen mindestens eine Impfung erhalten. Deutschland und die gesamte Europäische Union haben bisher dennoch viel Kritik für Impfstoffbeschaffung und -verteilung einstecken müssen. Denn andere Länder eilen weit voraus.

Reiche Industrienationen haben sich einen Großteil der Vakzine gesichert – verhalten sich aber völlig verschieden, wenn es um Impfstoffexporte und damit um den weltweiten Impffortschritt und die Bekämpfung der globalen Pandemie geht. 

Animationen von t-online zeigen, wo Deutschland und die EU im internationalen Impf-Vergleich stehen, wie der Impfstoff weltweit verteilt ist und was einer der Gründe sein könnte, warum die Pandemie noch länger andauern könnte. Sie sehen das Video hier oder oben.

Verwendete Quellen:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal