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Verspannungen drohen, wenn der Kopf nicht mittig sitzt

Von dpa
05.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Der ständige Blick nach unten aufs Smartphone sorgt auf Dauer für einen verspannten Nacken.
Der ständige Blick nach unten aufs Smartphone sorgt auf Dauer für einen verspannten Nacken. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Hamburg (dpa/tmn) - Wer bei der Bildschirmarbeit oder beim Blick auf das Smartphone den Kopf ständig nach vorne beugt, darf sich über einen verspannten Nacken nicht wundern.

Diese Haltung belastet Bänder und Muskeln. "Je weiter der Kopf nach vorne geht, umso mehr steigt das Gewicht auf der Muskulatur", erklärt der Orthopäde und Buchautor Matthias Manke in der Zeitschrift "Good Health" (Ausgabe Mai/Juni 2021). "Liegt er mittig, hat er fünf Kilo. Neigt er 60 Grad nach vorne, sind wir auf einmal bei 25 Kilo."

Dass diese Haltung die Nackenmuskeln stärkt, ist laut dem Orthopäden ein Trugschluss: Diese werden durch einen nach vorne geneigten Kopf überdehnt und somit eben nicht gekräftigt. Denn, so Manke: "Ein Muskel kräftigt sich nur dann, wenn er sich zusammenzieht."

Eine überdehnte Muskulatur hingegen habe keine Kraft, führt Manke aus. "Und weil sie nichts halten kann, verkrampft sie." Dagegen hilft deshalb aus seiner Sicht auch kein Dehnen, sondern ein Aktivieren und Kräftigen der Muskeln. Zudem sollte man generell darauf achten, dass der Kopf möglichst oft mittig zwischen den Schultern sitzt.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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