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Bei Erkältung: Telefonische Krankschreibung bis Ende März möglich

Bei Erkältung  

Bis wann ist die telefonische Krankschreibung möglich?

02.12.2021, 16:46 Uhr | dpa

Bei Erkältung: Telefonische Krankschreibung bis Ende März möglich. Ferndiagnose: Patienten mit Erkältungsbeschwerden können sich weiterhin telefonisch eine Krankschreibung besorgen. (Quelle: dpa/Karl-Josef Hildenbrand)

Ferndiagnose: Patienten mit Erkältungsbeschwerden können sich weiterhin telefonisch eine Krankschreibung besorgen. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Wer unter typischen Erkältungssymptomen leidet, konnte sich die letzten Monate telefonisch krankschreiben lassen. Diese Regelung war jedoch zeitlich begrenzt. Wird es eine Verlängerung geben?

Krankschreibungen wegen leichter Erkältungsbeschwerden bleiben wegen der andauernden Corona-Krise bis ins neue Jahr hinein auch telefonisch ohne Praxisbesuch möglich. Die Sonderregelung wird nochmals bis Ende März verlängert, wie der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken am Donnerstag beschloss. Dies soll unnötige Kontakte reduzieren, um das Infektionsrisiko zu senken.

Voraussetzung für die Krankschreibung

Krankschreibungen per Telefon sind damit weiterhin für bis zu sieben Tage möglich und können für weitere sieben Kalendertage verlängert werden. Ärzte müssen sich dafür durch "eingehende telefonische Befragung" persönlich vom gesundheitlichen Zustand überzeugen. Die bisherige Sonderregelung lief bis Jahresende.

Bis Ende März können Kliniken nun auch wieder von Vorgaben zu einer Mindestbesetzung mit Pflegefachkräften in bestimmten Stationen abweichen, wie der Bundesausschuss beschloss. Bis dahin soll in den Kliniken zudem auf bestimmte Kontrollen durch den Medizinischen Dienst verzichtet werden. Die Beschlüsse leisteten einen Beitrag, um Krankenhäuser und Arztpraxen zu entlasten und zugleich Patientinnen und Patienten zu schützen, sagte der Vorsitzende Josef Hecken.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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