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Diese Impfungen werden fĂŒr Kinder empfohlen

Von t-online, sms

Aktualisiert am 18.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Impfkalender: Diese Impfungen werden von der StĂ€ndigen Impfkommission fĂŒr Kinder empfohlen.
Impfkalender: Diese Impfungen werden von der StĂ€ndigen Impfkommission fĂŒr Kinder empfohlen. (Quelle: scyther5/getty-images-bilder)
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Masern, Keuchhusten, Röteln: Kinder können gegen viele gefĂ€hrliche Krankheiten geimpft werden. Jedes Jahr gibt die StĂ€ndige Impfkommission deshalb Empfehlungen fĂŒr Kinderimpfungen heraus.

Welche Impfungen brauchen Kinder und welche nicht? Die StĂ€ndige Impfkommission (Stiko) des Robert Koch-Instituts empfiehlt Eltern die Impfungen fĂŒr ihre Kinder. FĂŒr gewöhnlich sind moderne Impfstoffe gut vertrĂ€glich. UnerwĂŒnschte Arzneimittelwirkungen werden nur in ganz seltenen FĂ€llen beobachtet. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt beraten.

Von der Stiko empfohlene Impfungen fĂŒr Kinder

Wann? Folge Impfung
6 Wochen 1. Impfung Rotaviren
2 Monate 1. Impfung Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), Tetanus, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), KinderlÀhmung (Poliomyelitis), Hepatitis B, Pneumokokken
3 Monate 2. Impfung Rotaviren
4 Monate 2. Impfung Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), Tetanus, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), KinderlÀhmung (Poliomyelitis), Hepatitis B, Pneumokokken
4 Monate ggf. 3. Impfung Rotaviren
11 Monate 3. Impfung Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), Tetanus, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), KinderlÀhmung (Poliomyelitis), Hepatitis B, Pneumokokken
11 Monate 1. Impfung Masern, Mumps, Röteln, Varizellen
12 Monate 1. Impfung Meningokokken C
15 Monate 2. Impfung Masern, Mumps, Röteln, Varizellen

5 - 6 Jahre 1. Auffrischimpfung Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis)
9 - 14 Jahre 1. Impfung + 2. Impfung GebĂ€rmutterhalskrebs (HPV) - Standardimpfung fĂŒr MĂ€dchen.
Zwei Impfdosen im Abstand von sechs Monaten.
9 - 17 Jahre 2. Auffrischimpfung Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis)
9 - 17 Jahre 1. Auffrischimpfung KinderlÀhmung (Poliomyelitis)
ab 18 Standardimpfung Masern
ab 18 Auffrischimpfung, bzw. Nachholimpfung Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis)
ab 60 Standardimpfung Pneumokokken, Herpes Zoster, jÀhrlich: Grippe

Keuchhusten-Impfung fĂŒr Schwangere empfohlen

Die Stiko empfiehlt zusĂ€tzlich zu den Impfungen fĂŒr Kinder auch die Impfung gegen Keuchhusten fĂŒr schwangere Frauen. Der richtige Zeitpunkt dafĂŒr ist der Beginn des 3. Trimenons. Wenn Sie eine Risikoschwangerschaft mit einer höheren Wahrscheinlichkeit fĂŒr eine FrĂŒhgeburt haben, dann sollte die Impfung sogar ins 2. Trimenon vorgezogen werden.

Die Stiko betont zudem, dass die Impfung unabhÀngig von vorherigen Keuchhusten-Impfungen und in jeder Schwangerschaft erfolgen sollte. Das Ziel dieser Impfungen sei es, Erkrankungen und auch TodesfÀlle durch Keuchhusten bei Neugeborenen und SÀuglingen zu verringern.

Änderungen bei Impfempfehlungen

Seit 1994 wurden SĂ€uglinge mit einer Sechsfachimpffung gegen Tetanus, Keuchhusten, Poliomyelitis, Haemophilus influenzae Typ B, Hepatitis B und Diphtherie geimpft. Dabei galt immer das 3+1 Schema. Im neuen Impfkalender wird ein reduziertes 2+1 Impfschema empfohlen.

KĂŒnftig sollen SĂ€uglinge mit drei Impfdosen im Alter von zwei, vier und elf Monaten geimpft werden. So wird die bisherige zweite Impfdosis im Alter von drei Monaten eingespart. FrĂŒhchen hingegen erhalten weiterhin das bisherige Schema mit einer zusĂ€tzlichen Impfung im dritten Monat.

Zeitfenster fĂŒr Impf-NachzĂŒgler

FĂŒr Kinder, die im ersten Lebensjahr nicht gegen Diphtherie, Keuchhusten, Tetanus, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), KinderlĂ€hmung (Poliomyelitis), Hepatitis B und Pneumokokken geimpft wurden, oder bei denen die Impfserie nicht komplettiert wurde, sind Nachholimpfungen im Alter von 15 bis 23 Monaten ratsam. Das sollten Eltern mit dem Kinderarzt genauer besprechen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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