Sie sind hier: Home > Leben > Reisen > Reisen in der Corona-Krise >

Diese Urlaubsländer sind Corona-Risikogebiet – das sollten Sie wissen

Spanien und Niederlande hochgestuft  

Diese Urlaubsländer gelten als Risikogebiete

Von Sandra Simonsen, Melanie Weiner

23.07.2021, 15:59 Uhr
Diese Urlaubsländer sind Corona-Risikogebiet – das sollten Sie wissen. Flugreisen: Viele Länder öffnen wieder für Touristen. (Quelle: dpa/Andreas Arnold)

Flugreisen: Viele Länder öffnen wieder für Touristen. (Quelle: Andreas Arnold/dpa)

Immer mehr Urlaubsregionen werden wegen wieder steigender Corona-Zahlen als Risikogebiete eingestuft, andere gelten sogar als Virusvariantengebiete. Ein Überblick, wohin Sie reisen können.

Fast ein Jahr lang hatte das Auswärtige Amt wegen der Corona-Pandemie eine generelle Reisewarnung für zahlreiche Regionen in Europa ausgesprochen. Seit dem 1. Juli gilt sie erst ab einer Inzidenz von 200 und für Gebiete, in denen sich gefährliche Virusvarianten stark verbreitet haben. Von nicht notwendigen, touristischen Reisen wird dann lediglich "abgeraten".

Wegen steigender Infektionszahlen sind das jedoch wieder mehr Länder. Beliebte Reiseziele wie Spanien und die Niederlande wurden jetzt sogar zu Hochinzidenzgebieten hochgestuft. Welche Länder außerdem aktuell als Risikogebiete, Virusvariantengebiete und Hochinzidenzgebiete gelten, zeigt dieser Überblick.

Ist die Reisewarnung auch ein Reiseverbot?

Eine Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erheblich abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren. Die Reisewarnung erfolgt unabhängig von der Einstufung von Ländern als Risikogebiete. 

Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wurde zwar für einige Urlaubsländer aufgehoben – dennoch gilt sie für zahlreiche andere beliebte Reiseziele weiter. Viele der Länder gelten gleichzeitig auch als Risikogebiete. Sie können zwar trotzdem in diesen Regionen einen Urlaub planen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.


Was sind Risikogebiete und wie werden sie eingestuft?

Das Bundesministerium für Gesundheit definiert als Corona-Risikogebiet einen Staat oder auch eine Region außerhalb Deutschlands, für die ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 gilt. Zusätzlich gibt es mittlerweile Regionen mit einem "besonders hohen Infektionsrisiko". Dazu gehören Hochinzidenzgebiete mit besonders hohen Fallzahlen sowie Virusvariantengebiete, in denen sich Mutationen ausgebreitet haben.

Welches Land oder welche Region als Risikogebiet eingestuft wird, entscheiden das Bundesministerium für Gesundheit, das Innenministerium sowie das Auswärtige Amt. Dabei wird zunächst festgestellt, in welchen Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird überprüft, ob die Staaten, die diesen Wert unterschreiten, trotzdem ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen. Auch die aktuellen Corona-Maßnahmen des jeweiligen Landes sowie Infektionszahlen, Testkapazitäten und durchgeführte Tests spielen bei der Bewertung eine Rolle. Liegen keine verlässlichen Informationen vor, wird auch das berücksichtigt. 

Die Bundesregierung überprüft regelmäßig, inwieweit Gebiete (weiterhin) als Risikogebiete einzustufen sind. Deshalb kann es bei der Liste der Risikogebiete zu kurzfristigen Änderungen kommen. 

Was ist der Unterschied zur Reisewarnung?

Zusätzlich zur Kennzeichnung als Risikogebiet gibt es die offizielle Reisewarnung sowie Reisehinweise des Auswärtigen Amtes. Die Behörde schätzt dazu die Gefahrenlage in einem Land ein und entscheidet, ob es von einer Reise abrät (Reisehinweis) oder davor warnt (Reisewarnung).

Die Reisewarnung galt für mehr als 160 Staaten weltweit bis zum 30. September 2020. Gilt für ein Land die Reisewarnung, können Sie in der Regel eine Pauschalreise kostenfrei stornieren. Die Reisewarnung wird in diesen Fällen als außergewöhnlicher Umstand gewertet. Da für Länder, die als Risikogebiet ausgeschrieben sind, aktuell gleichzeitig eine Reisewarnung besteht, gilt hier in der Regel das gleiche. Diese Regelung soll nun jedoch zum 1. Juli aufgehoben werden, dann gelten Risikogebiete nicht mehr automatisch als Länder mit Reisewarnung.

Können Sie in Risikogebiete reisen?

Grundsätzlich kommt die Einstufung als Risikogebiet ebenso wenig wie die offizielle Reisewarnung einem Reiseverbot gleich. Sofern Flüge stattfinden, Hotels Sie aufnehmen und Sie einreisen dürfen, können Sie Ihren Urlaub trotzdem planen. Sie sollten dabei jedoch einiges beachten.

Was gilt für Reiserückkehrer aus Risikogebieten?

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen gilt seit einigen Wochen unabhängig vom Reiseland eine generelle Testpflicht für Flugreisende. Nach der neuen Einreiseverordnung vom 12. Mai gilt zudem:

  • Einreisende aus einem Risikogebiet, das nicht als Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet gilt, müssen spätestens 48 Stunden nach Ankunft in Deutschland einen Corona-Test nachweisen. 
  • Bei Rückreise aus einem Risikogebiet können Sie sich von der Quarantäne "freitesten", indem Sie einen negativen Corona-Test vorweisen. 
  • Bei Rückreise aus einem Hochinzidenzgebiet dürfen Sie sich frühestens fünf Tage nach der Einreise freitesten. 
  • Bei Rückreise aus einem Virusvariantengebiet besteht hingegen keine Möglichkeit, die Quarantäne zu verkürzen. 
  • Zudem gilt bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet ein Beförderungsverbot für Zug, Bus, Schiff und Flug. 
  • Wenn Sie vollständig geimpft sind oder nachweisen können, bereits an Covid-19 erkrankt und genesen zu sein, können Sie sich von der Einreisequarantäne befreien. Das gilt allerdings nicht bei einem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet. 

Hinzu kommen die Quarantänebestimmungen im Reiseland bei einem positiven Corona-Test: Meist ist eine Rückreise nach Deutschland innerhalb der Quarantäne nicht möglich. Arbeitnehmer sollten beachten, dass es nach dem Infektionsschutzgesetz in vielen Bundesländern nur dann Lohnentschädigungen im Quarantäne-Fall gibt, wenn die Quarantäne nicht aufgrund einer Reise in ein Risikogebiet angeordnet wurde. 

Sollten Sie im Urlaubsland an dem Coronavirus erkranken, übernimmt normalerweise Ihre Auslandsreisekrankenversicherung die Behandlungskosten. Doch wer trotz Reisewarnung und Einstufung als Risikogebiet in ein Land reist, ist in der Regel nicht durch diese Versicherung geschützt. Sie sollten sich daher zuvor gut beraten lassen und eine spezielle Krankenversicherung abschließen. Dabei müssen Sie mit deutlich höheren Kosten und eingeschränkten Leistungen rechnen. 

Welche Länder zählen zu den Risikogebieten?

Folgende Staaten werden vom Robert Koch-Institut aktuell (Stand: 23. Juli 2021) als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Covid-19 besteht, ausgewiesen:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Andorra (seit 23. Mai 2021)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bahrain (seit 11. Juli 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Cabo Verde (seit 20. Juni 2021)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – mit Ausnahme von Grönland (seit 25. Juli 2021)
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • Dominikanische Republik (seit 30. Mai 2021)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Frankreich – die folgenden Regionen und Überseegebiete gelten derzeit als einfache Risikogebiete:
  1. Korsika (seit 25. Juli 2021)
  2. Okzitanien (seit 25. Juli 2021)
  3. Provence-Alpes-Côte d'Azur (seit 25. Juli 2021)
  4. Réunion (seit 28. Februar 2021)
  5. Französisch-Guayana (seit 21. August 2020)
  6. St. Martin (seit 26. August 2020)
  7. Martinique (seit 25. Juli 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 18. Juli 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 25. Juli 2021)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kroatien - die folgenden Gespanschaften gelten als einfache Risikogebiete: Zadar (seit 27. Juni 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malediven (seit 18. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet vom 9. Mai 2021 bis 17. Juli 2021)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Malta (seit 25. Juli 2021)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Mexiko (seit 13. Juni 2021)
  • Monaco (seit 25. Juli 2021)
  • Myanmar (seit 18. Juli 2021)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Ruanda (seit 27. Juni 2021)
  • St. Kitts und Nevis (seit 20. Juni 2021)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Sri Lanka (seit 18. Juli 2021; Hochinzidenzgebiet von 13. Juni 2021 bis 17. Juli 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Thailand (seit 18. Juli 2021)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad und Tobago (seit 11. Juli 2021)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Türkei (seit 6. Juni 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • Uganda (seit 20. Juni 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Diese Regionen gelten als Virusvariantengebiete

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvariantengebiet). Dazu zählen aktuell folgende Länder und Regionen (Stand: 23. Juli 2021): 

  • Botsuana (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvariantengebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvariantengebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Namibia (Virusvariantengebiet seit 20. Juni 2021; Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021; bereits seit 14. Februar 2021 einfaches Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvariantengebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvariantengebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)

​Uruguay (Virusvariantengebiet seit 6. Juni 2021; bereit seit 21. März 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 einfaches Risikogebiet)

Diese Regionen gelten als Hochinzidenzgebiete 

Da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, gelten folgende Regionen und Staaten aktuell als Hochinzidenzgebiete (Stand: 23. Juli 2021): 

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Costa Rica (Hochinzidenzgebiet seit 9. Mai 2021)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Fidschi (Hochinzidenzgebiet seit 11. Juli 2021)
  • Georgien (Hochinzidenzgebiet seit 25. Juli 2021; einfaches Risikogebiet vom 13. Juni bis 24. Juli 2021)
  • Indien (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021)
  • Indonesien (Hochinzidenzgebiet seit 18. Juli 2021)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kuba (Hochinzidenzgebiet seit 18. Juli 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Libyen (Hochinzidenzgebiet seit 18. Juli 2021)
  • Malaysia (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 13. Juni 2021)
  • Nepal (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021)
  • Niederlande - inkl. der autonomen Länder und der karibischen Teile des Königreichs der Niederlande (Hochinzidenzgebiet seit 27. Juli 2021; gesamt Festland Niederlande (18. Juli 2021) und Sint Maarten (6. Juli 2021) gelten als einfache Risikogebiete bis 26. Juli 2021)
  • Oman (Hochinzidenzgebiet seit 20. Juni 2021)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Portugal inkl. der autonomen Regionen Madeira und Azoren - (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021)
  • Russische Föderation (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Spanien inkl. der Balearen und Kanaren (Hochinzidenzgebiet seit 27. Juli 2021; einfaches Risikogebiet vom 11. Juli 2021 bis 26. Juli 2021)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Suriname (Hochinzidenzgebiet seit 23. Mai 2021)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland der Isle of Man sowie aller Kanalinseln und aller britischen Überseegebiete (Hochinzidenzgebiet seit 7. Juli 2021)
  • ​Zypern (Hochinzidenzgebiet seit 11. Juli 2021)

Diese Regionen zählen nicht mehr zu den Risikogebieten

Es gibt auch Gebiete, die Risikogebiete waren, aber derzeit keine mehr sind (Stand: 23. Juli 2021): 

  • Die Komoren gelten nicht mehr als Risikogebiet.
  • Norwegen gilt nicht mehr als Risikogebiet.
  • Schweden gilt nicht mehr als Risikogebiet.
Verwendete Quellen:
  • Auswärtiges Amt
  • Robert Koch-Institut
  • Bundesministerium für Gesundheit
  • Nachrichtenagentur dpa
  • ADAC: "Einreisebestimmungen und Corona-Risikogebiete"
  • Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Reiseversicherungsportal: reiseversicherung.com
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: