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Deutschland ist Vize-Weltmeister bei den Fehltagen

dpa/t-online.de

10.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Notaufnahme
Schuften bis der Arzt kommt. Laut OECD müssen deutsche Arbeitnehmer an 18,3 Tagen im Jahr wegen Krankheit passen. Zweiter Platz nach Mexiko. (Quelle: Jens Büttner/dpa-bilder)
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Deutschlands Arbeitnehmer liegen weltweit mit an der Spitze bei den Fehlzeiten durch Krankheit. Nur in Mexiko sind die Arbeitnehmer häufiger krank.

Schuften bis der Arzt kommt: Exportweltmeister Deutschland ist nach einer Statistik der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD) auch bei den krankheitsbedingten Fehltagen Spitze. Im Durchschnitt blieben Deutschlands Arbeitnehmer im Jahr 2015 an 18,3 Tagen krank daheim. Häufiger wegen Krankheit fehlten mit 27,6 Tagen nur die Mexikaner. Den dritten Rang in der Statistik belegen die Norweger mit 14,8 kranhkeitsbedingten Fehltagen pro Jahr.

Deutschland liegt bei den Ausgaben für Gesundheit mit an der Weltspitze. Mehr als Deutschland mit 11,3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) geben im OECD-Vergleich noch die Schweizer (12,4 Prozent) und die USA (17,2 Prozent) aus, wie die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Freitag in Berlin mitteilte. Der OECD-Durchschnitt liegt bei 9,0 Prozent vom BIP.

(Quelle: OECD/Benjamin Springstrow)

Gute Noten für deutsches Gesundheitssystem

Allerdings müssen die Menschen in der Schweiz und den USA mehr für ihre Gesundheitsversorgung zahlen. Und auch der Service sei in Deutschland besser als in den meisten anderen Ländern. So hätten Patienten hierzulande relativ geringe Wartezeiten. Und auch die Wahlmöglichkeiten, etwa des Arztes, seien viel ausgeprägter als anderswo, so die OECD-Studie.

In der Lebenserwartung liegen die Deutschen laut OECD mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 82,8 Jahren nur im Mittelfeld. Am Ältesten werden die Menschen in Japan, dort beträgt die Lebenserwartung 87,1 Jahre, vor Spanien (85,8 Jahre) und Frankreich (85,5 Jahre).

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