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Direktbank Fidor steht angeblich vor dem Aus – sechs Jahre nach Übernahme


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Bericht: Fidor Bank wird aufgelöst

Von t-online, mm

Aktualisiert am 14.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Fidor Bank: Bis Mitte 2024 soll das Unternehmen aufgelöst werden.Vergrößern des BildesFidor Bank: Bis Mitte 2024 soll das Unternehmen aufgelöst werden. (Quelle: Fidor)
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Sechs Jahre nach der Übernahme durch die Großbank BPCE steht die Direktbank Fidor angeblich vor dem Aus. Kunden sollen schon bald ihre Kündigung erhalten.

Die in München ansässige Direktbank Fidor soll bis Mitte 2024 liquidiert werden. Wie das Nachrichtenportal "Finanz-Szene" berichtet, zieht der französische Mutterkonzern BPCE damit sechs Jahre nach der Übernahme von Fidor die Reißleine. Die Direktbank hatte zuletzt kumulierte Verluste im dreistelligen Millionenbereich verzeichnet. Die Bank hat ihre Mitarbeiter dem Bericht zufolge bereits am Mittwoch über den Schritt informiert.

Fidors Bestandskunden soll ab Beginn 2023 gekündigt werden, das Neukundengeschäft werde demnächst eingestellt. Nach Informationen des Technik- und Verbraucherportals "Chip" hatte das FinTech-Unternehmen bereits im Oktober begonnen, flächendeckend Kunden zu kündigen. BPCE soll zuletzt noch erfolglos versucht haben, Fidor zu verkaufen.

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