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Mittelstand wegen Flüchtlingsstrom besorgt

Von reuters
23.10.2015Lesedauer: 1 Min.
Der deutsche Mittelstand hat Vorbehalte gegenüber der Politik von Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsfrage.
Der deutsche Mittelstand hat Vorbehalte gegenüber der Politik von Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingsfrage. (Quelle: dpa-bilder)
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Vier von fünf Mittelstandsunternehmen glauben nicht, dass Flüchtlinge schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Sie sehen den massiven Zustrom an Flüchtlingen und die Politik von Kanzlerin Angela Merkel zu diesem Thema einer Umfrage zufolge kritisch.

In einer aktuellen Befragung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) vertraten 78 Prozent der Firmeninhaber und Geschäftsführer die Meinung, noch nicht einmal jeder zehnte Flüchtling sei direkt in Arbeit oder Ausbildung vermittelbar. Rund 83 Prozent lehnen es ab, einen Flüchtling einzustellen, wenn dieser kein Deutsch spricht.


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Nur 35 Prozent der Befragten halten es mit der Aussage von Kanzlerin Angela Merkel, "Wir schaffen das". Mehr Unterstützung findet mit fast 60 Prozent die Warnung von CSU-Chef Horst Seehofer, dass nicht mehr verkraftbar sei.

Verfahren sollen schneller gehen

Bei der Umfrage unter 3000 seiner Mitgliedsfirmen gaben rund 27 Prozent der Inhaber und Geschäftsführer an, sie fühlten sich in der Flüchtlingspolitik am ehesten von der CDU vertreten. 22 Prozent bevorzugen den restriktiven Kurs der CSU, knapp zehn Prozent neigen der SPD bei diesem Thema zu und immerhin neun Prozent der AfD.

Über 85 Prozent fordern eine schnellere Bearbeitung von Asylanträgen, fast 77 Prozent eine schnellere Abschiebung abgelehnter Asylbewerber. Rund 90 Prozent sprachen sich dafür aus, dass Flüchtlinge verpflichtend Sprachkurse machen müssen.

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