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Arbeitgeber darf Maske im Job anordnen

Von dpa
Aktualisiert am 12.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Gesundheitsschutz geht vor: Arbeitgeber d├╝rfen von ihren Mitarbeitern das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verlangen, zeigt ein Urteil.
Gesundheitsschutz geht vor: Arbeitgeber d├╝rfen von ihren Mitarbeitern das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verlangen, zeigt ein Urteil. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa-tmn./dpa)
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Siegburg (dpa/tmn) ÔÇô Ein Arbeitgeber darf anordnen, dass Besch├Ąftigte und Besucher einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Der Gesundheitsschutz wiegt schwerer als der Wunsch des Einzelnen, ohne Maske oder Gesichtsvisier zu arbeiten. Auch mit einem ├Ąrztlichen Attest kann man die Anordnung nicht ohne weiteres umgehen.

Auf eine entsprechende Entscheidung des Arbeitsgerichts Siegburg weist derDGB Rechtsschutzhin (Az.: 4 Ga 18/20).

Im verhandelten Fall arbeitete der Kl├Ąger als Verwaltungsmitarbeiter im Rathaus. Im Mai 2020 hatte sein Arbeitgeber angeordnet, dass Besch├Ąftigte und Besucher Mund-Nasen-Bedeckungen tragen sollen. Der Mann legte daraufhin ein Attest vor, das ihn pauschal von der Maskenpflicht befreite. Auch ein Gesichtsvisier lehnte er ab - und legte daf├╝r ein weiteres Attest vor.

Ohne Gesichtsbedeckung wollte der Arbeitgeber den Mann aber nicht im Rathaus besch├Ąftigen - und verbot ihm den Zutritt. Der Kl├Ąger beantragte den Erlass einer einstweiligen Verf├╝gung, doch das Gericht wies die Antr├Ąge ab. Der Gesundheits- und Infektionsschutz der Mitarbeiter und Besucher sei h├Âher zu werten als der Wunsch des Kl├Ągers.

Au├čerdem bem├Ąngelte das Gericht die Atteste des Mannes. Sie m├╝ssten nachvollziehbar darlegen, warum die Person keine Maske tragen k├Ânne. In den Attesten des Kl├Ągers hatten keinerlei Gr├╝nde gestanden.

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