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Uber will Rekord-Börsengang – Bewertung von 100 Milliarden Dollar


US-Fahrdienstvermittler  

Uber plant Börsengang mit Rekord-Bewertung

13.04.2019, 17:51 Uhr | AFP

Uber will Rekord-Börsengang – Bewertung von 100 Milliarden Dollar . Uber-Fahrzeug: Die Aktie des US-Unternehmens kommt an die Börse. (Quelle: Getty Images/JasonDoiy)

Uber-Fahrzeug: Die Aktie des US-Unternehmens kommt an die Börse. (Quelle: JasonDoiy/Getty Images)

Es dürfte einer der größten Börsengänge der Geschichte werden: Der US-Fahrdienstvermittler Uber steht kurz vor dem Start an der Börse. Das Unternehmen peilt dabei eine Bewertung in Milliardenhöhe an.

Der US-Fahrdienstvermittler Uber geht laut "Wall Street Journal" voraussichtlich im Mai an die Börse. Der Ausgabepreis für eine Aktie schwanke derzeit zwischen 48 und 55 Dollar, berichtet die Zeitung. Demnach will Uber am Donnerstag Einzelheiten zum geplanten Börsengang bekanntgeben.

Uber hoffe darauf, rund zehn Milliarden Dollar (knapp 8,9 Milliarden Euro) einzusammeln, berichtet das "Wall Street Journal". Damit würde Uber mit rund 100 Milliarden Dollar bewertet.

Fahrdienst Uber ist in mehr als 60 Ländern aktiv

Der Fahrdienstvermittler wurde erst 2009 gegründet und gilt als das größte der sogenannten Einhörner-Start-ups, die mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet werden. Das Unternehmen wird von privaten Investoren kräftig unterstützt.

Das Unternehmen strebt eine Führungsrolle bei der Entwicklung selbstfahrender Autos an. Hauptaktivität von Uber ist aber nach wie vor die Vermittlung von Fahrangeboten über Smartphone-Apps. Uber ist damit in mehr als 60 Ländern aktiv und zu einer Konkurrenz für die etablierten Taxiunternehmen geworden.

Der Ruf des Unternehmens hat in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Berichte über Sexismus und Aggressionen am Arbeitsplatz allerdings gelitten. Uber-Chef Dara Khosrowshahi, der den Posten im August 2017 vom umstrittenen Firmengründer Travis Kalanick übernahm, will die Unternehmenskultur grundlegend reformieren.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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