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Aktien Frankfurt: Kurse geben nach US-Arbeitsmarktdaten nochmals nach

Von dpa-afx
04.02.2022Lesedauer: 3 Min.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach starken Arbeitsmarktdaten aus den USA ist der Druck auf den Dax am Freitag nochmals größer geworden. Der Stellenaufbau und der Lohnzuwachs in den Vereinigten Staaten fielen höher aus als erwartet. Der Bericht sei eine zusätzliche Legitimation für die US-Notenbank, die Zinsen im März zu erhöhen, kommentierte Marktbeobachter Thomas Altmann von QC Partners die Daten. Unter dieser Perspektive leiden die Börsen seit Wochen, denn mit höheren Zinsen verliert die Aktienanlage an Attraktivität.

Am Nachmittag stand der Dax 1,60 Prozent tiefer auf 15 122 Punkten. Seit seinem Zwischenhoch zur Wochenmitte hat er schon wieder mehr als 600 Punkte verloren. Auf Wochensicht zeichnet sich aktuell ein Minus von 1,3 Prozent ab. Der MDax der mittelgroßen Titel gab am Freitag um 1,41 Prozent nach auf 33 167 Punkte. Der EuroStoxx 50 als Leitindex für die Eurozone verlor 1,3 Prozent.

Am Vortag hatten die geldpolitischen Aussagen der Europäischen Zentralbank (EZB) bereits die Kurse belastet. Die Zeit des billigen Geldes könnte nun auch in der Eurozone bald vorbei sein, auch wenn die EZB nicht so schnell sei wie die US-Notenbank Fed, erläuterte Analyst Christian Henke vom Broker IG. Den Experten der Helaba zufolge wird die EZB, aufgeschreckt durch die rekordhohen Inflationszahlen im Euroraum, vermutlich noch 2022 die Zinswende einleiten.

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Hinten im Dax versammelten sich Autowerte: Continental und BMW büßten teils mehr als vier Prozent ein. Der europäische Autosektor fiel auf ein Tief seit fast sieben Wochen. Im deutschen Leitindex vorne waren die Titel des Laborzulieferers und Diagnostikspezialisten Qiagen mit plus 1,3 Prozent. Deutsche Bank setzten ihren Aufwärtstrend fort mit einem Zuwachs von einem Prozent, getrieben von der Aussicht auf steigende Zinsen.

Im MDax rauschten am Nachmittag Evotec um mehr als 14 Prozent nach unten. Der Wirkstoffforscher muss bei der Kooperation mit Bayer einen Rückschlag hinnehmen. Bayer stellt die Entwicklung des P2X3-Antagonisten Eliapixant ein. Analyst Peter Welford vom Investmenthaus Jefferies hatte in einer Studie von Ende November für Eliapixant einen Wert von zwei Euro je Evotec-Aktie angesetzt.

Hohe Düngerpreise und gute Geschäfte mit Auftausalz trieben K+S im vergangenen Jahr noch stärker an als gedacht. Allerdings profitierte der Konzern dabei auch von Sondereffekten. Im MDax gaben die zuletzt stark gelaufenen Aktien daraufhin zunächst deutlich nach, drehten dann aber und gewannen zuletzt gut ein Prozent.

Der Versicherungskonzern Talanx (HDI) erzielte ein Jahr früher als geplant seinen ersten Milliardengewinn. Anfangs noch klar höher, verloren die im MDax notierten Papiere am Nachmittag 0,9 Prozent.

Im Nebenwerteindex SDax profitierten Flatexdegiro mit einem Plus von zwei Prozent von einer positiven Einschätzung von Exane BNP Paribas. Mit einem Ziel von 29 Euro sehen deren Analysten beim Kurs von derzeit um die 17,50 Euro noch viel Potenzial für die Aktien des Online-Brokers.

Der Euro wurde am Nachmittag mit 1,1424 US-Dollar gehandelt. Die EZB hatte den Referenzkurs am Vortag noch wesentlich niedriger auf 1,1286 Dollar festgesetzt. Am Rentenmarkt stieg die Umlaufrendite von minus 0,09 Prozent am Vortag auf plus 0,04 Prozent. Damit ist die Rendite erstmals seit dem Frühjahr 2019 wieder positiv. Der Rentenindex Rex fiel um 0,78 Prozent auf 141,68 Punkte. Der Bund-Future verlor 0,40 Prozent auf 168,28 Zähler./ajx/jha/
--- Von Achim Jüngling, dpa-AFX ---

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