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Zehn Prozent Rendite: So entkommen Rentner der Inflationsfalle


So entkommen Rentner der Inflationsfalle

Von Daniel Saurenz

Aktualisiert am 28.08.2022Lesedauer: 3 Min.
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Preise an einer Tankstelle (Symbolbild): Vor allem die Energiepreise nagen am Ersparten.
Preise an einer Tankstelle (Symbolbild): Vor allem die Energiepreise nagen am Ersparten. (Quelle: IMAGO/Michael Gstettenbauer)
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Viele Menschen, vor allem Rentner, parken ihr Geld nach wie vor auf Sparkonten. Die Inflation frisst das Ersparte aber geradezu auf. Erzielen Sie lieber zehn Prozent Rendite.

Für Rentner gibt es hierzulande zwei Wahrheiten – eine gute und eine schlechte. Die gute Nachricht ist, dass sie zu der Gruppe gehören, die über das meiste Geld verfügt und am Kapitalmarkt am meisten Freude haben kann. Nicht die ach so hippe Generation der jungen Börsenzocker macht die Musik, sondern die manchmal zu Unrecht belächelten älteren Herren und Damen haben die Aktienmarktpower.

Die schlechte Nachricht: Noch immer lagert viel zu viel Bargeld auf Konten bei Volksbanken oder Sparkassen. Ganz abgesehen davon, dass die Gebühren dort über die Jahre atemberaubend hoch sind, sind von 100.000 Euro Vermögen bei acht Prozent Inflation mal eben 8.000 Euro pro Jahr weg. Still und heimlich von der Geldentwertung abkassiert.

Trauen Sie sich an den Aktienmarkt

Was hilft, ist auch für ältere Sparer oder frische Rentner der Sprung an den Aktienmarkt. Das gilt selbst dann, wenn Sie schon Fonds von Sparkassen oder Volksbanken besitzen und davon frustriert sind. Diese Produkte sind meist teuer; lassen Sie sich von der enttäuschenden Entwicklung nicht abschrecken.

Denn auch bei Fonds gibt es einige gute Möglichkeiten, und vor allem der Zertifikatebereich hat eine Produktkategorie parat, die einfach, transparent und klar im Risikoprofil ist. Die Rede ist von Discountzertifikaten.

Der Aktienprofi

Daniel Saurenz ist Finanzjournalist, Börsianer aus Leidenschaft und Gründer von Feingold Research. Mit seinem Team hat er mehr als 150 Jahre Börsenerfahrung und bündelt Börsenpsychologie, technische Analyse, Produkt- und Marktexpertise. Bei t-online schreibt er über Investments und die Lage an den Märkten, immer unter dem Fokus des Chance-Risiko-Verhältnisses für Anleger. Sie erreichen Daniel auf seinem Portal www.feingoldresearch.de.

Mehrwert mit Defensive

Dieser Zertifikatetypus, der über die vergangenen Jahrzehnte beständig in allen Auswertungen seinen Mehrwert für Anleger gezeigt hat, ist defensiv und gleichzeitig renditestark. Er kombiniert eine sehr ordentliche Verzinsung mit einem überschaubaren Risiko.

Für Neueinsteiger ist die Gattung damit bestens geeignet, sie nimmt nämlich Risiko aus dem Depot raus und ist damit sicherer als ETFs. Kauf und Gebühren für Discountzertifikate sind so einfach und günstig wie nie.

So gehen Sie vor

Ihr Fahrplan? Depot eröffnen – zum Beispiel bei einem Broker, bei dem der Zertifikatekauf für Anleger kostenfrei sein kann. Die Kontoeröffnung ist heutzutage sehr einfach. Man überweist Geld von seinem Girokonto dorthin und identifiziere sich fix per Video-Ident. Das war's.

Dann steht als nächste Aufgabe an, ein Produkt zu finden, das wenig Risiko, aber eine schöne Rendite liefert. Der Dax schwankt Ihnen zu sehr? Dann probieren Sie doch ebenjene angesprochenen Discountzertifikate. Wie funktioniert so etwas? Ganz einfach: Sie kaufen die 40 größten deutschen Aktien mit Rabatt. Dafür erhalten Sie eine fixe maximale Rendite.

Zinsen als Inflationsausgleich

Machen wir es an einem konkreten Beispiel fest: Jedes Zertifikat hat eine Kennnummer. Discountzertifikate auf den Dax gibt es von verschiedenen Anbietern, die Kennnummern für eines der Bank Sociéte Generale etwa lautet SN2USE (weitere Dax-Zertifikate von anderen Anbietern finden Sie etwa unter den Kennnummern PH70Z8 oder DK0363).

Das passende Zertifikat hat eine Laufzeit bis Juli 2023. Sie können das Papier aber auch jeden Tag verkaufen, wenn Sie wollen. Als Rendite stehen zehn Prozent an. Dies ist noch ein Tick mehr als die aktuelle Inflationsrate. Sie halten ihr Vermögen also konstant und legen einen Schnaps drauf.

Wo sind die Risiken? Nun, der Dax ist 2022 schon außergewöhnlich stark von 16.200 Punkte auf aktuell 13.650 Punkte gefallen. Für die zehn Prozent Rendite muss er im Juli 2023 lediglich mindestens bei 13.650 Punkten notieren.

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Ohne Restrisiko keine Rendite

Es reicht also, wenn er einfach sein aktuelles, schon deutlich reduziertes Level im Vergleich zum Jahresbeginn hält. Das ist die einzige Bedingung, sonst nichts. Ein prima Chance-Risiko-Verhältnis, das Ihrem Investment Zeit und Luft gibt und schöne Zinsen zeigt. Und wer nun sagt: Ein Restrisiko ist vorhanden – das stimmt. Doch 2022 gibt es keinen risikolosen Zins mehr, sondern nur zinsloses Risiko.

Zusammenfassend sehen Sie an einem Discountzertifikat, was möglich ist. Sie können damit zehn Prozent Rendite anpeilen, die Inflation ausgleichen und das Risiko sogar unter das Direktinvestment in den Dax drücken. Defensives, kluges Investieren, das man jederzeit beginnen kann.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
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