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Krankengeld: Krankenkassen-Anrufe setzen Kunden unter Druck


Krankengeld  

Krankenkassen-Anrufe setzen Kunden unter Druck

20.12.2019, 11:47 Uhr | dpa

Krankengeld: Krankenkassen-Anrufe setzen Kunden unter Druck. Wenn Mitarbeiter der Krankenkasse am Telefon nach heiklen Details fragen, müssen Patienten nicht sofort darauf antworten.

Wenn Mitarbeiter der Krankenkasse am Telefon nach heiklen Details fragen, müssen Patienten nicht sofort darauf antworten. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa/tmn) - Fehlende Details, unvollständige Daten: Wenn die Krankenkasse Fragen hat, haben ihre Kunden eine sogenannte Mitwirkungspflicht.

Das bedeutet aber nicht, dass sie telefonisch auf Fragen antworten müssen - besonders, wenn es um heikle Details geht, etwa zu Krankheiten oder Behandlungen. Darauf weist die Verbraucherzentrale Hamburg hin.

Die Verbraucherschützer haben nach eigenen Angaben mehrere Beschwerden von Verbrauchern erhalten. Stets ging es um Bezieher von Krankengeld, die am Telefon zu ihrer persönlichen Situation befragt wurden, den Angaben nach teils mit aggressivem Tonfall und mit Unterstellungen.

Betroffene sollten sich in solchen Fällen nicht unter Druck setzen lassen und anbieten, die Fragen schriftlich zu beantworten. Hilft das nicht, raten die Verbraucherschützer zu einer Beschwerde - zuerst bei der Krankenkasse selbst, dann beim zuständigen Bundesversicherungsamt. Sinnvoll ist in solchen Fällen, ein Protokoll der nervigen Anrufe anzufertigen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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