Nachrichten
Ist dieser Text objektiv?

Ja, die Redaktion hat f√ľr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Was sind Kryptow√§hrungen ‚Äď und was bringen sie mir?

Von Nele Behrens

Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 8 Min.
Eine Ether-M√ľnze (Symbldbild): Kryptow√§hrungen k√∂nnten die Finanzwelt revolutionieren
Eine Ether-M√ľnze (Symbldbild): Kryptow√§hrungen k√∂nnten die Finanzwelt revolutionieren (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Kryptowährungen sind als digitales Zahlungsmittel durch den Bitcoin bekannt. Doch mit ihrer Technologie könnten sie auch Verträge, Anlageklassen und sogar die Kunstwelt verändern. Wir erklären wie.

Das Wichtigste im √úberblick


Mittlerweile kennen nicht nur junge Anleger oder Technikbegeisterte den Bitcoin. Durch viele H√∂henfl√ľge hat sich die hoch volatile Kryptow√§hrung in die Mitte der Gesellschaft gedr√§ngt. Manche sehen den Bitcoin dabei als Innovation, die die zuk√ľnftige Finanzwelt stark pr√§gen wird, andere bezeichnen es als hochspekulatives Investitionsobjekt.

Doch hinter dem Bitcoin hat sich eine Vielzahl von neuen Kryptow√§hrungen entwickelt, die neben dem digitalen Austausch von Coins auch Vertr√§ge, Anlageklassen und selbst Kunst revolutionieren will. Wir stellen die gr√∂√üten Kryptow√§hrungen vor ‚Äď und warum diese die Finanzwelt f√ľr immer ver√§ndern k√∂nnten.

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen können unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen haben. Die bekannteste und erste Kryptowährung ist Bitcoin, der 2009 von dem Pseudonym Satoshi Nakamoto erfunden worden ist. Wer hinter dem Pseudonym und damit dem White Paper der ersten Kryptowährung steht, ist bis heute nicht bekannt. Der Bitcoin stellt vor allem eine digitale Währung dar, die auf einer dezentralen Blockchain basiert.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Purer Hass" ‚Äď Leipzig-Trainer attackiert Freiburg
Freiburg-Trainer Streich (li.) und Leipzigs Tedesco: Misstöne nach dem Pokalfinale?


Die urspr√ľngliche Idee der Bitcoin-Erfinder: Wer die W√§hrung nutzt, soll Transaktionen, also Gesch√§fte, ohne den Einfluss von Banken, Regierungen oder Finanzinstituten durchf√ľhren k√∂nnen. Neue Bitcoins entstehen durch das sogenannte "Mining" (Sch√ľrfen). Um den Entstehungsprozess eines Bitcoins nachzuvollziehen, ist es wichtig, den Ablauf der Blockchain zu verstehen.

Sichere Verschl√ľsselung durch andere Nutzer im Netzwerk

Die Blockchain ist vergleichbar mit einem Register, das viele einzelne Karten hat. Jede Transaktion wird von jedem Nutzer auf eine Registerkarte aufgeschrieben. Wenn die Karte voll ist, wird sie abgelegt und verschl√ľsselt. Diese Verschl√ľsselung erfolgt durch eine hoch komplexe Rechenaufgabe.

F√ľr diese Rechenaufgabe gibt es eine Belohnung: Wenn ein Computer die Aufgabe l√∂st, bekommt der Besitzer Bitcoins. Dieser Ertrag wird aber alle vier Jahre halbiert, man spricht vom Halving. Mehr zum Bitcoin sowie ein anschauliches Beispiel zum Mining finden Sie hier.

Nicht nur ein Zahlungsmittel

Alle Kryptow√§hrungen, die als Zahlungsmittel eingesetzt werden k√∂nnen, nennen sich Coins. Die einzelnen Coins haben dabei keinen fassbaren Gegenwert, wie etwa Goldm√ľnzen, sondern existieren nur als Bytes auf Computern, Festplatten oder Smartphones. Der Kurs der W√§hrung gibt an, wie viel ein einzelner dieser Coins in einer herk√∂mmlichen W√§hrung wie Dollar oder Euro wert ist.

Doch nicht alle Kryptowährungen sind automatisch auch ein Zahlungsmittel. Neben den Coins gibt es auch die Krypto-Tokens, die zum Beispiel im Wertpapierhandel, bei Versicherungen oder auch zur Nachverfolgung von Kunstwerken verwendet werden können.

Wie funktionieren Kryptowährungen als Währung?

Die urspr√ľngliche Idee der Krypto-Coins geht so: Wer die W√§hrung nutzt, soll Transaktionen, also Gesch√§fte, ohne den Einfluss von Banken, Regierungen oder Finanzinstituten durchf√ľhren k√∂nnen.

M√∂glich macht dies die sogenannte Blockchain-Technologie. Sie ist vergleichbar mit der Buchf√ľhrung von Banken. Vereinfacht gesagt wird jede Transaktion mit Bitcoins auf der Blockchain, einem langen digitalen Code aus Ziffern und Buchstaben, gesichert. Diese Blockchain wird anschlie√üend auf allen Rechnern, die direkt mit Bitcoin handeln, hinterlegt.

So hat nicht eine Institution die Kontrolle √ľber die W√§hrung, sondern jeder, der mit Bitcoins handelt. Durch die komplexen Rechenaufgaben, mit denen die einzelnen Bl√∂cke ‚Äď und damit die Transaktionsdaten ‚Äď der Blockchain verschl√ľsselt werden, gilt es als ein sehr sicheres Konzept. Betrug wird so deutlich erschwert.

Was sind Krypto-Tokens?

Neben Coins gibt es bei den Kryptowährungen auch noch sogenannte Tokens. Sie haben keine eigene Blockchain-Technologie, sondern nutzen vorhandene Blockchains anderer Kryptowährungen. Das ermöglicht das Erstellen von dezentralen Anwendungen.

"Ein Token ist eine Art H√ľlle, in der Sie unterschiedliche Sachen reinpacken k√∂nnen. Diesen k√∂nnen Sie dann auf der Infrastruktur der Blockchain von A nach B schieben und zwar in Echtzeit und rechtssicher", erkl√§rt Kryptoexpertin Katharina Gehra im Podcast des Handelsblattes.

Bei der Unterkategorie der Secruity Token handelt es sich um digitale Assets, also Verm√∂genswerte, die die Aufsichtsbeh√∂rden wie normale Wertpapiere regulieren. Einige "tokenisierte" Anleihen und Aktien gebe es laut Gehra schon am Markt; bald w√ľrden immer mehr folgen, sagt die Kryptoexpertin.

Insgesamt werde man feststellen, dass die Tokenisierung √ľberall Einzug einhalte und neue Formen des Investieren erm√∂gliche, die mehr M√∂glichkeiten b√∂ten, √§hnlich wie damals das Internet. Selbst Kunstwerke w√ľrden bereits tokenisiert.

Die größten Unterschiede zum herkömmlichen Wertpapierhandel sind das Medium und die Abwicklungsstruktur, wie Sie ein Wertpapier erwerben. Statt einer Urkunde erhält der Anleger bei tokenisierten Assets einen Token und die Daten werden nicht online in einem Wertpapierregister hinterlegt, sondern auf der Blockchain.

Laut Gera schaffen die Token eine Art Zwischenmedium, mit dem man Werte von A nach B austauschen kann. Auf der Blockchain geht das 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr, Banken oder B√∂rsen br√§uchte man daf√ľr nicht mehr.

Zudem könnte auf eine anonyme Art verifiziert werden, wer welche Transaktionen getätigt hat und welche Wertpapiere besitzt. Laut Gehra könnte das viele Unsicherheiten aus dem Finanzalltag herausnehmen.

Was gibt es f√ľr Kryptow√§hrungen?

Die größten Coin-Kryptowährungen sind Bitcoin, Ether und Ripple. Da Ripple durch einen Skandal und eine anschließende Klage der amerikanischen Börsenaufsicht SEC mittlerweile so gut wie wertlos geworden ist, betrachten wir stattdessen zusätzlich die kleinere Kryptowährung Litecoin in unserer Übersicht.

Bitcoin

Bitcoin ist die größte Kryptowährung und der bekannteste Coin. Er kann durch seine dezentrale Struktur der Blockchain von keiner Zentralbank oder Institution kontrolliert oder manipuliert werden. Entstanden ist der Bitcoin als Antwort auf die Finanzkrise 2008/2009.

Ether

Ether ist der kleine Bruder des Bitcoins, der durch den Erfolg des Bitcoins ebenfalls immer wieder neue H√∂henfl√ľge erlebt und auch bei Anlegern beliebt ist. Ether nutzt die dezentrale, quelloffene Software Plattform Ethereum. Diese funktioniert ebenfalls auf einer eigenen Blockchain-Basis.

Ether basiert damit also auf derselben Technologie wie Bitcoin ‚Äď auch wenn es eine andere Blockchain-Kodierung nutzt. Im Gegensatz zu Bitcoin kann Ethereum aber vielseitiger genutzt werden, da es neben dem Coin Ether auch ein gesamtes √Ėkonetz anbietet.

So lassen sich durch die Blockchain von Ethereum unter anderem auch Smart Contracts abschlie√üen. Gemeint sind damit Vertr√§ge, bei denen die Vertragsdaten auf einer Blockchain gespeichert werden ‚Äď und so Schutz bieten vor Manipulationen und nachtr√§glichen Ver√§nderungen.

Viele Tokens nutzen etwa die Blockchain von Ethereum. Fachleute bezeichnen Ether deshalb auch als "Kryptowährung 2.0", da es deutlich vielseitiger ist als die Bitcoin-Blockchain.

Litecoin

Litecoin hat es sich zum Ziel gemacht, die Strukturen des Bitcoins zu verschlanken. So verarbeitet Litecoin Transaktionen etwa deutlich schneller als Bitcoin. Ein entscheidender Vorteil, denn das Bitcoin-Netzwerk ist ber√ľchtigt f√ľr seine langen Wartezeiten bei Zahlungsvorg√§ngen.

Loading...
Loading...
Loading...

Gerade diesen Punkt bem√§ngeln Kritiker immer wieder ‚Äď denn wer m√∂chte bei einem allt√§glichen Zahlungsmittel schon gern f√ľnf Minuten an der Theke warten, bis sein Kaffee bezahlt ist?

Um schneller zu sein als Bitcoin, nutzt Litecoin etwa eine z√ľgigere Produktion in der Blockchain. Ein Litecoin l√§sst sich viermal so schnell berechnen. Auch ist der Algorithmus in der Blockchain weniger kompliziert als beim Bitcoin. Nach Einsch√§tzungen aus Fachkreisen soll er aber trotzdem ausreichen, um die Sicherheit der Blockchain zu garantieren.

Auch erfreulich f√ľr Sie als Nutzer: Die Geb√ľhren sind bei Litecoin geringer als beim Bitcoin. Dieser schaut der kleinen, schlanken Kryptow√§hrung aber nicht nur zu. Ver√§nderungen, die sich in Litecoin bewiesen haben, finden h√§ufig auch sp√§ter in der Bitcoin-Blockchain Anwendung.

Wie investiere ich in Kryptowährungen?

Wer an die Zukunft von Kryptowährungen glaubt, hat verschiedene Möglichkeiten, in Coins als auch in Tokens zu investieren:

  • Zentralisierte B√∂rsen, an denen Sie Kryptow√§hrungen direkt kaufen oder verkaufen k√∂nnen
  • Dezentrale B√∂rsen, an denen Sie Kryptow√§hrungen anonym handeln k√∂nnen

Die g√§ngigste sind die sogenannten zentralisierten B√∂rsen. An ihnen lassen sich Kryptow√§hrungen leicht kaufen oder verkaufen. In diese Kategorie fallen die bekanntesten Anbieter wie Coinbase, Binance, Kraken und Geminini. Hinter den Handelspl√§tzen stehen private Firmen, die von ihren Kunden eine Identifizierung mit Ausweispapieren verlangen ‚Äď sie sind also nicht anonym.

Die gro√üen B√∂rsen verf√ľgen √ľber ein hohes Handelsvolumen, eine hohe Liquidit√§t und manche geben auf das Geld in den Wallets eine Versicherung aus. Diese gilt aber nur, wenn ein Anleger aufgrund eines Fehlers des Unternehmens Coins verliert.

Je nachdem, in welchen Coin oder Taken Sie anlegen wollen, m√ľssen Sie ihre B√∂rse ausw√§hlen. Denn nicht alle bieten dieselben Kryptow√§hrungen an. Die gr√∂√üten Coin-Kryptow√§hrungen, Bitcoin, Ether und Litecoin, werden aber von allen marktf√ľhrenden B√∂rsen angeboten.

Die Coins beziehungsweise Token lagern bei zentralen B√∂rsen nicht auf dem eigenen Rechnern, sondern auf den Servern der Anbieter. Auch Sicherheitsmerkale, wie der Wiederherstellungsschl√ľssel und der Sicherheitsschl√ľssel ruhen nicht in der Hand des Nutzers.

Daf√ľr k√∂nnen Sie diese Anbieter als Neueinsteiger leichter nutzen. Zudem ist der Zugriff auf die Bitcoins von √ľberall aus mit einer Internetverbindung m√∂glich.

Wollen Sie die gekauften Coins beziehungsweise Token dagegen selbst verwalten, k√∂nnen Sie die meisten Kryptow√§hrungen √ľber dezentrale B√∂rsen kaufen und Ihre Wallet auf der eigenen Festplatte speichern.

Bei dezentralen B√∂rsen ist jeder Computer Teil des Systems. Diese Struktur sorgt daf√ľr, dass die Handelspl√§tze deutlich sicherer vor Hackergangriffen sind, aber auch Regulierungen sind in diesem System nicht durchzusetzen.

Bei diesen B√∂rsen wird meist auf die Identifizierung verzichtet. Jeder Anleger kann die Plattform nutzen, wie er m√∂chte ‚Äď f√ľr legale, aber auch illegale Zwecke.

Kann ich mit Kryptowährungen handeln?

Ja, auf den Krypto-Börsen können Sie mit Ihren neu erworbenen Token und Coins mit anderen Anlegern handeln. Dabei gibt es Börsen wie Coinbase oder Kraken, die Fiat-Geld, also herkömmliche Währungen wie Dollar oder Euro, annehmen, und Börsen, auf denen nur mit Kryptowährungen gehandelt werden kann.

Hier m√ľssen Sie also zuerst mit Fiat-Geld (etwa Euro) auf einer B√∂rse wie zum Beispiel Coinbase Kryptow√§hrungen kaufen und diese dann auf ein Wallet ‚Äď eine digitale Geldb√∂rse ‚Äď auf einer geschlossenen B√∂rse √ľbertragen. Diese sind meist dezentral und anonymer.

Wichtig ist beim Handeln auch, die Geb√ľhren des Handelsplatz zu bedenken. Hier steht etwa Coinbase in der Kritik und sein amerikanischer Counterpart Kraken in der Gunst der Anleger.

Auf der Suche nach niedrigen Geb√ľhren, sollte Sie aber nicht das Handelsvolumen aus den Augen verlieren. Denn eine B√∂rse mit geringen Volumen hat auch nur eine geringe Handelsaktivit√§t. Hier d√ľrfte es f√ľr Sie deutlich l√§nger dauern, einen K√§ufer f√ľr Ihre Kryptow√§hrungen zu finden als an den gro√üen B√∂rsen.

Muss ich meine Kryptowährungen versteuern?

Ja, auch Gewinne aus dem Verkauf von Kryptow√§hrungen m√ľssen Sie versteuern. Anders als bei Gewinnen aus Aktienverk√§ufen, bei denen die Bank die Steuerbeitr√§ge automatisch abzieht, m√ľssen K√§ufer bei Kryptow√§hrungen selbst die Steuern abf√ľhren.

Dies gilt allerdings nur, wenn der Gewinn innerhalb eines Jahres ab Kauf entstanden ist. Dann gelten die Einnahmen als Spekulationsgewinn, die dem regulären Einkommensteuersatz unterliegen. Wie Sie Ihre Bitcoins und andere Kryptowährungen korrekt versteuern und selbst Verluste absetzen können, lesen Sie hier.

Es ist wichtig, dass Anleger den Kauf dokumentieren. Denn um zu wissen, wie viel versteuert wird, muss der Staat das Anfangsinvestment kennen. Wer zudem in mehr als eine (Krypto-)Anlage investiert, kann Gewinne und Verluste gegeneinander aufrechnen.

Weitere Artikel

Konkurrenz zu Bitcoin?
Ethereum ‚Äď So funktioniert der heimliche Star der Kryptowelt
Ein physischer Ether: Vernetzt die Plattform Ethereum mit ihrer Blockchain-Technologie bald die ganze Welt?

Digitales Gold?
Zukunft des Bitcoins ‚Äď "Die M√§rkte sind auf Drogen"
Ein physischer Bitcoin: Die Kryptowährung befindet sich in der Corona-Krise im Höhenflug.

Plötzlicher Boom
Hat Cardano das Zeug zum "Ethereum-Killer"?
Das digitale Geld: Cardano m√∂chte mithilfe der Blockchain Transaktionen f√ľr alle in der Welt sicherer und schneller machen.


Auch Geb√ľhren werden hier ber√ľcksichtigt. Sollte am Ende der Rechnung immer noch der Gewinn dominieren, gilt ein Freibetrag von 600 Euro ‚Äď danach werden die Steuern f√§llig.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Nele Behrens
Bitcoin
Kryptowährungen


t-online - Nachrichten f√ľr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website