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Fehler bei Finanzämtern: Diesen Ländern drohen hohe Steuerrückzahlungen


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Finanzämtern drohen Milliarden-Rückzahlungen

dpa, dpa-afx, Matthias Arnold

Aktualisiert am 14.11.2018Lesedauer: 1 Min.
Steuern
Steuern: Nutznießer der Rückzahlung sind vor allem Immobilienfirmen als sogenannte Bauträger. (Symbolbild) (Quelle: Chromorange/imago-images-bilder)
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Weil die Finanzverwaltungen jahrelang ein Gesetz falsch ausgelegt haben sollen, drohen nach einem BGH-Urteil Umsatzsteuer-Rückzahlungen in Milliardenhöhe.

Den Bundesländern drohen nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs hohe Steuerrückzahlungen – möglicherweise in Milliardenhöhe. Weil die Finanzämter der Länder bei Bauprojekten jahrelang die Umsatzsteuer an der falschen Stelle eingetrieben haben, müssen sie diese nun nach langen Rechtsstreitigkeiten erstatten. Das geht aus einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München hervor, das die Behörde am Dienstag veröffentlicht hat. (Az. V R 49/17)

Erfolge vor allem für Immobilienfirmen

Nutznießer sind vor allem Immobilienfirmen als sogenannte Bauträger. Im vorliegenden Fall ging es um Rückerstattungen in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro. Geklagt hatte ein Bauträger, dem das Finanzamt die Rückzahlung der fälschlich bei ihm erhobenen Umsatzsteuer verweigert hatte. Dem BFH liegen nach eigenen Angaben noch mehr Klagen in dieser Sache vor. Viele weitere dürften folgen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa, afx
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