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Sabotagesicher installieren: Bewegungsmelder als Einbruchschutz


Sabotagesicher installieren  

Bewegungsmelder als Einbruchschutz

07.08.2019, 15:09 Uhr | dpa

Sabotagesicher installieren: Bewegungsmelder als Einbruchschutz. Ein Bewegungsmelder wie hier im Bild kann nicht zuletzt auch Einbrecher abschrecken.

Ein Bewegungsmelder wie hier im Bild kann nicht zuletzt auch Einbrecher abschrecken. Foto: Jens Schierenbeck. (Quelle: dpa)

Offenbach (dpa/tmn) - Geht plötzlich Licht an vor dem Haus, schreckt das womöglich einen Einbrecher bei der Arbeit auf. Bewegungsmelder die das auslösen, müssen aber sabotagesicher angebracht werden - sonst deinstallieren sie die Kriminellen vor ihrem Werk.

Die Experten des Branchenportals Licht.de raten, die Geräte in 3,5 Meter Höhe anzubringen. Mögliche Störquellen in der Nähe wie spiegelnde Oberflächen, deren Reflexionen die Bewegungsmelder irritieren können, sollte man entfernen.

Bewegungsmelder haben meist passive Infrarot-Sensoren, die die Wärmestrahlung messen. Solche Quellen können Menschen, aber auch Katzen sein, die nachts auf Beutezug sind. Bewegungsmelder mit einer selektiven Alarmunterdrückung sind daher empfehlenswert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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