Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeWirtschaft & FinanzenUnternehmen & VerbraucherUnternehmen

Daimler muss sparen – 20.000 Jobs sind in Gefahr


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextAmazon erhöht Mindestbestellwert starkSymbolbild für einen TextAutobahn nach Unfall gesperrtSymbolbild für einen TextDas ist der größte Autobauer der WeltSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Boss Hoeneß: "Bin enttäuscht"Symbolbild für einen Text"The Addams Family"-Star ist totSymbolbild für einen TextPorsche kracht in Lkw: A5 gesperrtSymbolbild für einen TextTennis-Star bricht emotional zusammenSymbolbild für einen TextTodesdrohungen gegen Bundesliga-ProfiSymbolbild für ein VideoSchneechaos auf MallorcaSymbolbild für einen TextExplosion in Moschee: Mehr als 25 Tote Symbolbild für ein VideoKritik an 80-Millionen-JachtSymbolbild für einen Watson TeaserLucas Cordalis erklärt Eklat-SpruchSymbolbild für einen TextBund fördert nachhaltige Wohngebäude
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Daimler fährt Sparkurs – und könnte bis zu 20.000 Stellen streichen

Von dpa
Aktualisiert am 17.07.2020Lesedauer: 2 Min.
Mercedes-Stern auf einem Daimler-Gebäude (Symbolbild): Der Konzern muss kräftig sparen.
Mercedes-Stern auf einem Daimler-Gebäude (Symbolbild): Der Konzern muss kräftig sparen. (Quelle: Frank Sorge/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Für den Autokonzern Daimler sieht es nicht gut aus: Das Unternehmen muss sparen, weil es einen gewaltigen Verlust eingefahren hat. Bis zu 20.000 Stellen könnten deshalb auf der Kippe stehen.

Der Autobauer Daimler will in den kommenden Jahren bis zu 20.000 Stellen abbauen. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Freitag aus Konzernkreisen bestätigt.

Der Zeitung "Handelsblatt" zufolge sollen beim Personal zwei Milliarden Euro eingespart werden. Ursprünglich hatte der Vorstand Einsparungen in Höhe von 1,4 Milliarden Euro angekündigt.

Ein Sprecher des Gesamtbetriebsrats von Daimler sagte der dpa, die Gespräche mit dem Konzern gingen weiter und sie seien durchaus kontrovers. Wichtig sei, dass bald Klarheit herrsche, damit die Mitarbeiter wüssten, woran sie seien.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Daimler will Gerüchte nicht kommentieren

Aus der Konzernzentrale hieß es am Freitag, spekulative Medienberichte wolle man nicht kommentieren. Allerdings hatte Personalvorstand Wilfried Porth bereits vergangenes Wochenende angekündigt, dass die bisher in der Öffentlichkeit diskutierten 10.000 oder gar 15.000 abzubauenden Stellen nicht genug seien.

"Die neue Zahl ist auf jeden Fall größer als die beiden", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. "Und die bräuchten wir, um betriebsbedingte Beendigungskündigungen zu verhindern."

Großer Verlust im zweiten Quartal

Der Sparkurs von Daimler hat einen Grund: Der Dax-Konzern fuhr auf Basis vorläufiger Zahlen im zweiten Quartal einen Verlust vor Zinsen und Steuern von 1,68 Milliarden Euro ein. Das war zwar nur etwas mehr Minus als im Vorjahreszeitraum mit 1,56 Milliarden Euro – damals hatte der Konzern aber milliardenschwer die Rückstellungen für Dieselverfahren und fehlerhafter Airbags erhöhen müssen.

Die Stammmarke Mercedes-Benz hatte zwar im zweiten Quartal mit insgesamt 457.711 Autos weltweit 20,2 Prozent weniger Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert als ein Jahr zuvor. Das lag aber vor allem an Europa und Nordamerika.

In China fand Mercedes bereits wieder in die Wachstumsspur zurück und erzielte nach dem Ende des Lockdowns im wichtigsten Automarkt der Welt ein Auslieferungsplus von fast 22 Prozent. Auch inklusive des schwachen ersten Quartals hat der Autobauer dort nun seit Jahresbeginn wieder eine positive Bilanz vorzuweisen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Ryanair erwartet weiter steigende Ticketpreise
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt, Sven Böll
DaimlerDeutsche Presse-AgenturHandelsblattMercedes-Benz
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website